Konvent der Fachschaften
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Antifaschismusreferat

Zweck des Antifareferats ist es, an der LMU präventiv über Rassismus, neofaschistische und rechtskonservative Tendenzen innerhalb des Universitätsbetriebs aufzuklären, um so den Einfluss dieser Gruppierungen auf das Unileben zu minimieren.

Aufklärungsarbeit steht hier an oberster Stelle. Konkret bedeutet dies zum Beispiel, Vorträge und Informationsabende in Fachschaften, bei Hochschulgruppen oder Aufklärung bei Studierenden, besonders bei Erstsemestern über die Gefahr von einigen Burschenschaften zu organisieren. Das Referat kann Exkursionen anbieten. Das Referat informiert in regelmäßigen Abständen den Konvent der Fachschaften über seine Tätigkeiten.

Und hier findet ihr uns auf facebook (dort findet ihr auch immer unsere regelmäßigen Treffen, wozu wir alle Interessierten herzlich einladen!)

Aktuelles:

1. BAGIDA/MUEGIDA-Aufmärsche verhindern!

Beide Aufmärsche finden am Mo 19. Jan statt: 

Muegida 18:30 - 19:30 Uhr U-Bhf. Giselastr. https://www.facebook.com/events/1401937056765618/

Bagida 19:00 - 21:00 Uhr Sendlinger Tor https://www.facebook.com/events/417347571755812/

Setzen wir gemeinsam ein Zeichen gegen Rassismus und Nationalismus! Kein Fußbreit diesen Aufmärschen!

 

2. Aktionstag/ Demo "Keuptstraße ist überall"

http://keupstrasse-ist-ueberall.de/tag-x-20-januar-2015-muenchen/

Derzeit wird beim NSU-Prozess der Nagelbombenanschlag in der Kölner Keupstraße behandelt. Aus diesem Grund ruft das Münchner Bündnis gegen Naziterror und Rassismus zusammen mit der Kölner Intiative "Keupstraße ist überall" für Dienstag, 20. Jan zu einer Dauerkundgebung sowie Demonstration auf

Kommt vorbei und zeigt euch solidarisch mit den Betroffnen des NSU Terrors! Konsequent gegen Faschist*innen und ihre Helfer*innen

Hier der offzielle Aufruf auf facebook :  https://www.facebook.com/events/621042884668567/?fref=ts

 



Wir wehren uns gegen den Geschichtsrevisionismus und Missbrauch des Namens "Weiße Rose" durch die rechte Partei "Die Freiheit"!

https://www.facebook.com/events/316849281817963/

Positionspapier zur geschichtsrevisionistischen Kundgebung der Partei "Die Freiheit"

http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&view=article&id=4622:13-juli-2014&catid=103:rechte-termine-muc&Itemid=1215

Am 13. Juli 2014 veranstaltet die rechtspopulistische Partei „Die Freiheit“ eine geschichtsrevisionistische Kundgebung am Stachus.
Angeblich wollen die Rechten den Weiße-Rose-Mitgliedern Kurt Huber und Alexander Schmorell gedenken. Diese wurden am 13. Juli 1943 wegen ihres Widerstands gegen den Faschismus hingerichtet.
Michael Stürzenberger behauptet im zentralen Propagandaorgan der „Freiheit“, dem Infoportal PI (politically incorrect), die "Freiheit" stünde in der Tradition der „Weißen Rose“, die angeblich neben ihrem Kampf gegen den Faschismus auch für ein patriotisches Deutschland stand.
Die Weiße Rose war eine christlich geprägte Widerstandsgruppe, jedoch war es nie ihr Ziel die deutsche Nation oder den christlichen Glauben zu überhöhen und andere Nationen oder Religionen als minderwertig darzustellen.

Im Gegenteil: Sie betonten, dass alle Menschen unabhängig von Herkunft und Religionszugehörigkeit ein Recht auf ein Leben in Frieden und Wohlstand haben. Dies steht im krassen Widerspruch zur rassistischen und islamfeindlichen Hetze der Partei „Die Freiheit“.

So vergleicht Michael Stürzenberger in einem Artikel den Islam mit „Gewalt, Terror, Töten, Frauenunterdrückung und dem barbarischen Rechtssystem aus dem siebten Jahrhundert der arabischen Wüste“. „Die Freiheit“ sieht im Islam eine für das "deutsche Volk“existenzbedrohende Gefahr. Aus dieser Argumentationslinie leiten sie ab,
dass die im Grundgesetz verankerte Religionsfreiheit für Muslim*innen nicht zu gelten hat. Mit ihren geschichtsverzerrenden Vorstellungen und damit verbundene Hetze verhöhnen sie die Idee der Weißen Rose und der Geschwister Scholl, die unzertrennlich mit unserer Universität verbunden sind.

Wir ,Studierende der LMU, wehren uns entschieden dagegen, dass menschenverachtende Ideologien der Ungleichwertigkeit mit dem Gedenken der Weißen Rose verknüpft werden.

 

 

 

Nützliche Infos zu Burschis und Rechtsextremisten