einerseits ging es ja um eine Verkürzung der Semesterzahl, um international näher an den Durchschnitt ranzukommen, also wäre eine Verlängerung diesbzgl. wenig sinnvoll. Aber die Lehre/Inhalte leiden so stark darunter, dass ich diese Maßnahme für gerechtfertigt halte
Nummer: 2479 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
einerseits ist ein kurzes studium ein klarer vorteil, andereseits wüsste ich nicht ob ich den stoff in der zeit schaffen könnte. da ist das diplom schon wesentlich anpassungsfähiger
Nummer: 2480 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Diplom)
mehr zeit für die eigene Persönlichkeitsentfaltung mehr zeit zum jobben mehr zeit zum lernen in jeder hinsicht
Nummer: 2481 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Da man dann mehr Zeit hätte bestimmte Dinge zu vertiefen und weil das doch teilw. sehr gestauchte Studium wieder "entstaucht" werden kann.
Nummer: 2484 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Master (Sc./A.))
Weil der einzige Vorteil des Bachelors der frühe Studienabschluss ist.
Nummer: 2485 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Magister)
Die Zeit jetzt ist einfach viel zu vollgestopft. Leute sollten die Freiheit haben ohne Probleme ins Ausland gehen zu können oder sich ein Semester lang wenig Stress zu machen.
Nummer: 2486 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
Alles wird wieder etwas entzerrt und kann vertiefter studiert werden. Hoffentlich wird dadurch der Druck etwas genommen.
Nummer: 2487 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Verlängerung würde nichts an der Verschulung des Systems mit sehr vielen Prüfungen führen. Das "freie" Studium kommt im Bachelor zu kurz.
Nummer: 2488 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
Ich studiere Mathematik und gerade in einem naturwissenschaftlichen Fach braucht man allein für die Umstellung von Schule auf Uni viel mehr Zeit und auch der Lernstoff selber braucht mehr Zeit um ihn zu verinnerlichen, wenn es ums reine Auswendiglernen ginge wäre das sicher kein Problem aber gerad für Mathematik (wenn man nicht zu den absoluten Genies gehört) braucht man mehr Zeit! Zwei Semester länger würden mein Leben um einiges leichter und meine Noten um mindestens anderthalb Notenstufen besser machen. Aber so muss ich zu viel in zu wenig Zeit schaffen!
Nummer: 2489 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Bachelor (Sc./A.))
Sie löst die grundlegenden Probleme nicht wirklich.
Nummer: 2492 Student(in) an der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft (Magister)
US-System ist derzeit der Maßstab aller Dinge, weshalb man sich in Bayern auch daran orientieren sollte. Umso mehr im Rahmen der Umstellung auf G-8!
Nummer: 2493 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Magister)
die Programme sind zu verschult, kein Raum für Wissenschaft, akademische Freiheit und systematisches Studium.
Nummer: 2494 Student(in) an der Katholische-Theologische Fakultät (Aufbau- oder Promotionsstudium)
Die derzeitigen 6 Semester führen dazu, dass 7-8 Klausuren am Ende des Semesters geschrieben werden. Das ist zu viel und führt dazu, dass die Studenten die Lerninhalte nur für kurze Zeit verinnerlichen. Und das Studium sollte doch in einem Fachbereich ausbilden.
Nummer: 2497 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Der Stoff wird nur sehr grob behandelt. EIne vertiefung wäre so möglich und man sammlt klänger erfahrung. Eine hohe Position in einer Firma zu bekommen, wenn man gerad erst um die 22 ist, wird wohl sehr schwer sein
Nummer: 2498 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
Für Studenten die nebenbei arbeiten müssen, gibt es mehr Spielraum
Nummer: 2499 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
Verkürzung der Ausbildungszeit ist dringend notwendig!
Nummer: 2500 Student(in) an der Medizinische Fakultät (Staatsexamen)
Ich schreibe dieses Semester vier Hausarbeiten, ist eindeutig übertrieben.
Nummer: 2502 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Man hätte auch als durchschnittlicher Student an einer Elite-Uni die Möglichkeit, ins Ausland zu gehen oder sich im Grundstudium mehr auf Noten konzentrieren zu können. Die "Überflieger" schaffen das alles mit super Noten, aber die stellen nicht die Mehrheit der Studenten dar. Man braucht ein bisschen mehr Freiraum. Mehr Zeit bedeutet nicht gleichzeitig Schlendrian, da die Studiengebühren einen davon abhalten, rumzugondeln und Zeit zu verschwenden. Diese Studenten gab es früher, aber heute sind die rar geworden. Dennoch ist die Zeitvorgabe zu eng, die Studenten stehen zu stark unter Druck und da die Noten komplett zählen, ist die erste Studienphase einfach zu heftig. Man müsste sich selbst, je nach Lerntyp, einteilen können, wie schnell oder langsam man das macht. Und zwei Semester Zeitpuffer sind keine Einladung zum "Rumsandeln", eher eine Chance auf bessere Noten und damit mehr Motivation, interessiertere Studenten und natürlich bessere Aussichten im Berufsleben!
Nummer: 2503 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Diplom)
weil jede Veränderung besser ist als das momentane System!
Nummer: 2504 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Ich halte nichts vom Bachlor-System
Nummer: 2507 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
Der Bachelor wird im Studienfach Chemie bis jetzt sowieso nicht in der Industrie annerkannt.
Nummer: 2508 Student(in) an der Fakultät für Chemie und Pharmazie (Bachelor (Sc./A.))
Lieber im Bachelor den Stundenplan etwas lockern und danach ALLEN einen Master ermöglichen. Der Bachelor wird auch mit 8 Semestern keine bessere Berufsqualifikation sein...
Nummer: 2516 Student(in) an der Medizinische Fakultät (Master (Sc./A.))
Mehr Zeit für fundiertere Grundausbildung, Zum jetzigen Zeitpunkt hört doch ein Student auf, nach dem Bachelor zu studieren. Die Ausbildung in den drei Bachelorjahren ist zu gering um anschließend für einen gehobenen Posten entsprechend qualifiziert zu sein.
Nummer: 2517 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
Aufwertung des Bachelor-Studiengangs: Wenn schon nicht jeder Bachelor-Abgänger einen Master-Studiengang anfangen kann, sollte man wenigstens mit seinem Bachelor-Abschluss eine vernünftige und von der Wirtschaft anerkannte Grundlage haben. Zwei weitere vertiefende Semester könnten hier helfen.
Nummer: 2518 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Bachelor (Sc./A.))
bessere grund-bildung für alle studenten, nicht nur masterstudeneten haben später eine reelle chance aufdem arbeitsmarkt
Nummer: 2521 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Diplom)
Der Druck wäre nicht so hoch, allerdings steigen dadurch natürlich auch wieder die Kosten (2Semester Studiengebühren, Miete, usw).
Nummer: 2524 Student(in) im Lehramtsstudium (Master (Sc./A.))
Bachelor ist kein guter qualifizierender Abschluss für eine akademische oder sonstige Karriere, Master müssten dann deutlich über 12 Semester studieren! Diplom oder ein ähnlicher Abschluss mit viel Wahlmöglichkeiten muss als Auswahlmöglichkeit freigestellt werden, jeder muss für sich selbst entscheiden dürfen, welche Option die beste ist.
Nummer: 2526 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Diplom)
Mehr Zeit für Inhalte, Praktika, Zweitversuche und Auslandsaufenthalte;
Nummer: 2530 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Magister)
Prinzipiell finde ich es gut, die Möglichkeit zu bieten, den Bachelor zu entzerren, für Leute, die nebenbei arbeiten müssen. Dies sollte aber auf keinen Fall verpflichtend sein. Also mehr Flexibilität statt grundsätzliche Verlängerung. Immerhin ist der Bachelor nur der erste Abschluss, danach geht es ja weiter.
Nummer: 2531 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Magister)
weil das nur eine oberflaechliche facette des problems ist, und im grunde nur dazu dient die auseinandersetzung bezueglich der eigentlichen probleme auf ungefaehrliches terrain zu verschieben
Nummer: 2532 Student(in) an der Medizinische Fakultät (Staatsexamen)
Ich finde eine Verlängerung gut, weil es in meinem Studienfach momentan so ist, dass man den Stoff von zwei Semstern in eines steckt. Dabei gibt es (mindestens) zwei Probleme. Zum einen kann der Stoff teilweise nur angeschnitten und nicht vertieft werden. Zum anderen hat man eine Riesemenge Stoff für die Klausuren am Ende des Semesters. Bei mir im Fach waren in der Klausurenwoche fast alle Studenten am Rande eines "Nervenzusammenbruchs" ; )
Nummer: 2543 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
weniger zeitdruck, evtl. mehr möglichkeiten zur individuellen gestaltung
Nummer: 2544 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Der Standardabschluss darf kein Billigabschluss werden. Ich fände es allerdings g ut, den Studenten eine Ausstiegsperspektive zu geben, die mit ihrem Studium nicht klarkommen. Ähnlich dem alten Vordiplom sollte es eine Urkunde geben mit der gewisse Kenntnisse nachgewiesen werden können.
Nummer: 2550 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Bachelor in anderen Ländern gehen auch 8 statt 6 semester... man hätte mehr Zeit intensiver zu arbeiten, was ich im moment sehr vermisse, da die Zeit nicht reicht.
Nummer: 2551 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Sinnvoller wäre es, Masterplätze in ausreichender Anzahl zur Verfügung zu stellen - ansonsten ist die Bacheloridee - Kurzstudium für Leute, die vorher gar nicht studiert hätten - an sich gut.
Nummer: 2553 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Bessere Orientierungsmöglichkeiten vor allem in Sozial- und Geisteswissenschaften
Nummer: 2559 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Die Länge der Studienzeit ist nicht das Problem. Anwesenheitspflicht, ein zu großer Stoffumfang und zu viele und zu häufige Prüfungen führen zu einer Überforderung der Studenten, was einem sinngerechten Studium, in dem nicht nur für das Kurzzeitgedächtnis gelernt werden und zudem auch der Charakter reifen soll, entgegenwirkt.
Nummer: 2566 Student(in) an der Tierärztliche Fakultät (Staatsexamen)
Da die Menge an Wissen, die man sich aneignen sollte, nicht in so kurzer Zeit zu bewältigen ist. Ich habe ohne Modularisierung etc. 30 SWS und diese Stundenzahl wird nun noch überboten.
Nummer: 2567 Student(in) an der Evangelisch-Theologische Fakultät (Staatsexamen)
Mehr Freiheit zu Vertiefung. Diese Zeit kommt im Berufsleben so nicht wieder!
Nummer: 2569 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Magister)
Die Dauer des Bachelors ist nur ein kleiner Teil des Problems ... Vor allem die Einschränkungen bzgl. freier Fächerwahl, Modularisierung etc. können so nicht behoben werden.
Nummer: 2573 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
an der uni sollte man denken lernen und nicht einfach nur durchgeschleust werden. die entwicklung dieser fähigkeit braucht zeit.
Nummer: 2574 Student(in) an der Fakultät für Physik (Diplom)
Lieber sollte ein Masterzugang erleichtert werden. In einem Master hat man die Möglichkeit der gezielten Vertiefung, das finde ich viel sinnvoller, als ein Grundlagenstudium noch auszudehnen. In Geisteswissenschaftlichen Fächern ist dies jedoch sinnvoll - und ein direkter Zugang zur Promotion sollte ermöglicht werden.
Nummer: 2575 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Bachelor (Sc./A.))
Je länger ein Studium ist, desto stärker (glaube ich) schreckt es ab - aus finanziellen Gründen. Wobei ich persönlich den Bachelor z. B. nicht als gleichwertig mit einem Magisterabschluss empfinde und deshalb ein Masterstudium anschließen würde, was ebenso zu einer Verlängerung führt.
Nummer: 2576 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Magister)
damit nicht durch blödes durchs Studium und von Klausur zu Klausur Hetzen nur Fachidioten rauskommen. Es ist wichtig, dass sich jeder auch nach eigenen Interessen bilden kann-dazu besteht bei längeren Studiendauern eine höhere Chance
Nummer: 2577 Student(in) an der Juristische Fakultät (Staatsexamen)
einerseits wäre bei verlängerung mehr zeit auf themen besser einzugehen, vor allem auch in praktika!!, andererseits sollte dann auch gewährleistet sein, dass man sich in wissenschaftl. fächern schon früher spezialisieren kann - nicht jeden interessieren ja alle gebiete gleich und nicht jeder brauchts später dann noch, wenn er sich dann spezialisiert hat
Nummer: 2578 Student(in) an der Fakultät für Biologie (Bachelor (Sc./A.))
Ich halte vom Bachelor System allgemein nichts; das ist total unausgegoren und alle Bachelor Studenten die ich kenne beneiden mich um meinen Magister.
Nummer: 2579 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
finde eine pauschale verlängerung genauso beschränkt, wie eine pauschale länge von sechs semestern. finde die sechs semester-länge gut, da dann ziemlich schnell ein erster abschluss da ist und die chance besteht, der uni früher zu entkommen, als das bisher der fall war.
Nummer: 2580 Student(in) NA (Magister)
Ich bin für eine Verlängerung der Studienzeit, weil dadurch vielleicht wenigstens rudimentär die Möglichkeit gegeben wird, auch jenseits der Pflichtveranstaltungen zu studieren und eigene Interessen auszubilden...trotzdem völlig ungenügend.
Nummer: 2581 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Diplom)
Der Leistungsdruck ist deutlich gestiegen, das ist klar. Allerdings dürfen wir jetzt nicht die Reform wieder rückgängig machen. Damit würden wir das ursprüngliche Ziel verfehlen. Eher sollten zweite Prüfungstermine bei GLEICHEM Schwierigkeitsgrad angeboten werden und ähnliche Maßnahmen unternommen werden.
Nummer: 2583 Student(in) an der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft (Magister)
Ich finde, es kommt auf den Studiengang an und man sollte es davon abhängig machen. Für manche Studiengänge braucht man einfach mehr Zeit, da sie viel komplexer sind als andere.
Nummer: 2584 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Mehr Zeit wäre einerseits sicherlich hilfreich, um die "Verschulung" der Bachelorstudiengänge zu verringern. Mit mehr Zeit lässt sich nicht nur mehr Wissen vermitteln, sondern dieses auch weitergehend vertiefen (es bestünde u.a. auch Zeit für Praktika, etc.). Andererseits bedeutet eine Verlängerung der Bachelorstudiengänge auch einen späteren Einstieg ins Berufsleben, bzw. in einen Masterstudiengang. Da die Wartelisten hier schon recht lang zu sein scheinen, ist es wohl recht praktisch so früh wie möglich seinen Bachelor zu machen...
Nummer: 2593 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Staatsexamen)
Durch den Bologna-Prozess wird zum Teil das gesamte Wissen bzw. der gesamte Stoff eines Diploms in nun nur noch sechs Semester vermittelt. Wirkliche Gelegenheit, sich mit dem Stoff zu beschäftigen oder anderen Interessen nachzugehen bleibt da nicht oder kaum. Eine Verlängerung wäre daher meiner Ansicht nach auf jeden Fall angebracht.
Nummer: 2597 Student(in) an der Medizinische Fakultät (Staatsexamen)
Eine Verlängerung würde den Leistungsdruck vermindern und den Studenten mehr Zeit geben, auch andere Angebote der Universität zu nutzen und sich selber mehr zu engagieren.
Nummer: 2600 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Bachelor (Sc./A.))
Das Studium wird entzerrt und man könnte sich in einem bestimmten Bereich schon etwas stärker spezialisieren --> es können mehr Grundlagen vermittelt werden
Nummer: 2603 Student(in) an der Fakultät für Geowissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Man kann doch nicht das Grundstudium, was ja der Bachelor darstellt, auf einen solch langen Zeitraum ziehen. Dann noch mindestens vier Semester Master hinterher und dann wahrscheinlich noch ne Doktorarbeit und man ist neun Jahre mit seiner Ausbildung beschäftigt. Das ist ja dann fast wie bei den Medizinern. Das passt auch gar nicht zu den Entwicklungsmöglichkeiten im Beruf. Man müsste sich einfach früher spezialisieren können um auch berufsorientierter studieren zu können. Wer will denn jemanden einstellen, der alles nur ein bisschen weiß, anstatt ein "Spezialist" auf seinem Gebiet zu sein. Man muss sich einfach zu sehr mit Dingen/Fächern rumquälen, die man beruflich niemals in Erwägung ziehen würde. Da würde es was kürzeres und allgemeineres auch tun, dafür was spezielleres auf seinem Interessensgebiet. Noch dazu kommt die Zukunftplanung. Wenn ich jetzt mit sechs Semestern angefangen habe, will ich auch, dass das so bleibt, oder soll ich dann erst mit 40 anfangen, Familie zu planen?
Nummer: 2604 Student(in) an der Fakultät für Biologie (Bachelor (Sc./A.))
Ich finde eine Verlängerung der Studienzeit gut. Das bedeutet weniger Stress für die Studierenden.
Nummer: 2605 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Master (Sc./A.))
Ich glaube, dass das Problem nicht wirklich in erster Linie in der Semesterzahl liegt, sondern im Aufbau und der gesamten Konzeption der Studiengänge.
Nummer: 2613 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Magister)
Ich finde es gut, dass man erstmals nach drei Jahren einen vorweisbaren Abschluss hat. Schließlich ist man so flexibler. Entweder man wählt einen weiteren, evtl. unterschiedlichen Masterstudiengang oder entscheidet sich für den Weg ins Berufsleben.
Nummer: 2615 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Eine Verlängerung der Studienzeit bringt mehr Zeit für Auslandsemester/Praktika und auch mehr Zeit, um den Stoff zu lernen und somit die Möglichkeit, sich in der Freizeit außerhalb der Uni zu engagieren.
Nummer: 2617 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
Ob sechs oder acht Semester studiert wird, ändert nichts am Ansehen des Bachelorabschlusses in der Wirtschaft. Warum dann also Zeit vergeuden?
Nummer: 2620 Student(in) an der Fakultät für Chemie und Pharmazie (Bachelor (Sc./A.))
Eine Verlängerung um zwei Semester würde insofern sinnvoll sein, da gerade in den Geisteswissenschaften die Fächer zu umfangreich sind, um sie in sechs Semestern einigermaßen vollständig zu erfassen. Andererseits würde eine Verlängerung nichts an den grundlegenden Problemen des Bachelors ändern. Wird der Bachelor jetzt verlängert, heißt es nur wieder "Wir haben doch schon was verbessert" und die richtigen Probleme werden gar nicht mehr angegangen.
Nummer: 2627 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Die Idee eines frühen berufsqualifizierenden Abschlusses ist schon richtig. Es sollte lieber der Stoff im sechssemestrigen Bachelor überarbeitet werden, um eine bessere Anerkennung zu erhalten. Zudem sollten die Möglichkeiten, zum Master zugelassen zu werden, verbessert werden.
Nummer: 2628 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Bachelor (Sc./A.))
Um mit einer Verlängerung wirkliche Besserung zu erreichen, müsste an den Inhalten gearbeitet werden. Vielfalt im Studienangebot muss auch beim Bachelor möglich sein.
Nummer: 2632 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Staatsexamen)
Der eigentliche Grund, zu studieren, ist, sich Wissen anzueignen und dabei -falls interessant - bis in eine gewisse Tiefe vorzudringen, um nicht nur oberflächlich zu bleiben. Außerdem sollte man sich umsehen, z.B. in irgendwelche Zusatzvorlesungen gehen können. Dafür bleibt kaum Zeit. Man merkt halt den Einfluss der Wirtschaft und deren Wunsch, mich möglichst schnell zum braven, produktiven und steuerzahlenden Arbeitnehmer zu machen.
Nummer: 2633 Student(in) an der Fakultät für Physik (Master (Sc./A.))
Eine längere Studienzeit bringt sicher nicht die gewünschten Veränderungen, sondern nur weitere Diskussionspunkte. Deswegen sollte lieber über die momentane Studiensituation diskutiert werden und an der grundsätzlichen Lehre, nicht an der Studiendauer, etwas geändert werden.
Nummer: 2634 Student(in) an der Medizinische Fakultät (Staatsexamen)
Durch eine Verlängerung der Studienzeit hätte man mehr Zeit um Kompetenzen zu erwerben. Sechs Semester sind nicht genug um ein Fach gut zu kennen.
Nummer: 2637 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Ich bin für eine Verlängerung der Studienzeit, weil zum einen Zeit bleibt, sich das Studium auch finanzieren zu können. Zum anderen halte ich aber auch die persönliche Reifung während des Studiums für eine wichtige persönliche Entwicklung, die für die "Bildung" des Einzelnen unverzichtbar ist. Wobei mit Bildung nicht die reine Anhäufung von Wissen gemeint ist.
Nummer: 2638 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Magister)
Der Bachelor sollte ja das Äquivalent zum Vordiplom sein... da in Deutschland ein Master in eh fast allen Studiengängen quasi Pflicht ist! Man sollte eher den Stoffumfang an ein Basisstudium anpassen!
Nummer: 2639 Student(in) an der Fakultät für Chemie und Pharmazie (Bachelor (Sc./A.))
Eine Verlängerung würde Druck verringern. Die Stoffmenge würde nicht die große Diskrepanz zum Diplomstudiengang zu haben brauchen.
Nummer: 2641 Student(in) an der Fakultät für Physik (Bachelor (Sc./A.))
Hohes inhaltliches Niveau erfordert eben eine gewisse Studiendauer. Ein Universitätsstudium soll wissenschaftlich sein, keine Praxisausbildung!
Nummer: 2643 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Diplom)
Der Bachelor gehört wieder ganz abgeschafft, nicht verlängert.
Nummer: 2644 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Magister)
Es kommt drauf an, welche Vorteile es mit sich bringt: wenn der Lernstress weniger dadurch wird und wir wettbewerbsfähiger werden nach dem Abschluss, dann ist es okay. Andererseits kann man ja dann gleich beim Diplom bleiben, denn die Studienzeit verlängert sich und der eigentliche Sinn des Bachelors war es ja, diese zu verkürzen und einen schnelleren Start ins Berufsleben auch zu ermöglichen und was bringt es mir, wenn ich dann aufgrund von schlechteren Noten wegen höherem Lernaufwand im dreijährigen System keinen Masterstudienplatz danach bekomme!!!
Nummer: 2645 Student(in) an der Fakultät für Biologie (Bachelor (Sc./A.))
Studieren ist dafür da sich frei zu entfalten und herauzufinden, was einen beruflich interessiert. Die Zeit soll dich weiter bilden und dich aber auch frei entscheiden lassen in welche Richtung du willst. Sechs Semester sind für diese Selbstfindung zu kurz.
Nummer: 2648 Student(in) an der Juristische Fakultät (Staatsexamen)
Durch eine Verlängerung der Studienzeit wäre es besser möglich, Veranstaltungen, die einen interessieren, in den Stundenplan einzubauen, da diese ja in Bachelorstudiengängen schon ziemlich voll sind. Außerdem würde der enorme Leistungsdruck vielleicht ein bisschen nachlassen.
Nummer: 2651 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Wenn an der Idee des Bachelor/Master-Systems etwas erhalten bleiben sollte, dann die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Masterstudiums reell zu spezialisieren. Dafür benötigt man aber die bisherigen vier Semester; ein Masterstudium soll mehr als eine Abschlussarbeit mit Rahmenprogramm sein. Da zwölf Semester Regelstudienzeit zu viel sind, bleibt nichts als ein sechssemestriges Bachelorstudium.
Nummer: 2657 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Bachelor (Sc./A.))
Eine Verlängerung der Studienzeit bedeutet mehr Zeit zur Selbstverwirklichung. Es soll ein Sudium sein und nicht fünf weitere Jahre Schule,
Nummer: 2660 Student(in) an der Tierärztliche Fakultät (Staatsexamen)
Das Pensum kann von den Studierenden nicht bewältigt werden. Man kann nicht, wie schon beim G8, einfach die bisherigen Inhalte auf weniger Jahre 1:1 übertragen.
Nummer: 2661 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Ich will nicht länger studieren, sondern freier. Trotzdem sollte man die Regelstudienzeit großzügiger überschreiten dürfen.
Nummer: 2668 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Die komplette Umstellung war einfach nur Schwachsinn! Für langfristiges Behalten von Informationen ist verteiltes Lernen entscheidend. Das ist beim Bachelor allerdings kaum möglich, da zwischen sechs und acht Klausuren jedes Semester geschrieben werden müssen. Also lernen die Studenten massiert und behalten aus Konsequenz die Informationen auch nur kurzfristig. Wieso verlängern? Abschaffen und zurück zum Diplom!
Nummer: 2670 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Diplom)
Die Regelstudienzeit kann bei sechs Semester bleiben, jedoch sollten die rigorosen Fristen erweitert werden.
Nummer: 2673 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Eine Verlängerung der Studienzeit muss studienfachspezifisch erfolgen.
Nummer: 2674 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Diplom)
Mehr zeit ermöglicht die selbstbestimmte Vertiefung von Schwerpunkten. Durch weniger Lerndruck aufgrund von überfüllten Lehrplänen ist es möglich, langfristig effektiver zu lernen, da man nicht einfach schnell alles für die nächste Klausur auswendig lernt und so alles nach kürzester Zeit wieder vergisst.
Nummer: 2675 Student(in) an der Juristische Fakultät (Staatsexamen)
In manchen Fächern ist es, auf Grund der Kapazität des Stoffes, faktisch nicht möglich, alles in sechs Semester zu quetschen. Dadurch würden Studenten ausgehebelt, die nebenbei arbeiten müssen oder anderweitige wichtige Verpflichtungen haben. Eine Verlängerung auf acht Semester würde da enorm helfen.
Nummer: 2677 Student(in) an der Juristische Fakultät (Staatsexamen)
Gut, weil man in dem Bachelor, so wie er ist, sich kein bisschen zusätzlich zu interessanten Themen bilden kann (keine Zeit dafür) und dafür ist doch Studium auch da, nicht nur zum Methoden auswendig lernen und durchgeschleust werden.
Nummer: 2678 Student(in) an der Fakultät für Physik (Bachelor (Sc./A.))
Ein Studium sollte so kompakt wie möglich sein.
Nummer: 2682 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Bachelor (Sc./A.))
Ich finde die grundsätzliche Idee eines ersten universitären Abschlusses, der zur Ausübung eines Berufes befähigt, für den ein Hochschulstudium nötig ist, sehr gut. Allerdings sollten die Inhalte entsprechend angepasst werden und dann jeweils im Master noch vertieft/ausgeweitet werden können.
Nummer: 2683 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Diplom)
Wenn die Studienzeit verlängert wird, nimmt der Druck ab.
Nummer: 2691 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Bachelor (Sc./A.))
Eine Verlängerung der Studienzeit würde den Bachelor zu einem vollwertigen Abschluss machen und die hohe Prüfungsanzahl entzerren.
Nummer: 2693 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Master (Sc./A.))
Bildung sollte nicht nur so aussehen, dass man vorgekautes wieder ausspuckt, sondern, dass man Zeit hat zu reflektieren und sich verstärkt mit Nischen oder Bereichen beschäftigen kann, die einen besonders interessieren. Das Studium sollte nicht nur eine Zeit des Lernens sein, sondern auch eine Zeit der Selbstentwicklung. Durch die kurzen Studienzeiten ist es schwieriger geworden im Ausland zu studieren. Außerdem fehlt die Zeit sich ehrenamtlich zu engagieren, was wiederum Nachteile für die gesamte Gesellschaft hat.
Nummer: 2707 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Magister)
Weil man so wenigstens teilweise die Möglichkeit bekäme, Kurse zu Themen außerhalb des Studienplans zu belegen, ohne sich damit völlig zu überarbeiten und/oder das Risiko einzugehen die Studienzeit zu überschreiten.
Nummer: 2709 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Gut, da man dann vielleicht wieder Zeit hat, zu studieren und nicht nur auswendig zu lernen.
Nummer: 2971 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
Verlängerung würde nur heißen, dass man insgesamt noch länger studieren muss bis man sich spezialisieren kann. Lieber mehr gute Grundlagen und mehr Wahlmöglichkeiten als alles machen zu müssen und oft mit Wiederholungen. Und alle zum Master zulassen, weil ein Bachelorabschluss nicht anerkannt wird.
Nummer: 2979 Student(in) an der Fakultät für Biologie (Bachelor (Sc./A.))
Ich habe von einem Diplomstudium auf ein Bachelorstudium gewechselt und bin mehr als enttäuscht: Weniger Inhalte, weniger Zeit und völliges Chaos in einigen Studiengängen. Überflüssige Bürokratie wie Einzelanmeldung zu jeder Prüfung sind nichts weiter als unverschämte Schikane, in meinem Diplomstuidum war das schließlich auch nicht notwendig.
Nummer: 2984 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Bachelor (Sc./A.))
Gut, da weniger Druck, mehr Zeit auch nebenher zu arbeiten oder auch mal andere Vorlesungen zu besuchen (evtl. auch fachfremde aus Interesse)...
Nummer: 2986 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Es geht denke ich nicht darum die Zeit zu verlängern, sondern den Bachelor so zu gestalten, dass er berufsqualifizierend ist. So lange es das nicht ist, muss es für alle die Möglichkeit geben, einen Master zu machen.
Nummer: 2987 Student(in) an der Medizinische Fakultät (Staatsexamen)
Ein Bachelor in acht Semestern wäre insbesondere für die Lehramtskandidaten fatal. Sie könnten dann mit einem niedrigeren Abschluss in den Staatsdienst kommen und würden in die niedrigeren Gehaltsgruppen eingestuft. Das Lebenseinkommen würde eine Erosion ohne gleichen erfahren und das nur weil man nicht ein Jahr mehr in Bildung investieren wollte.
Nummer: 2992 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Aufbau- oder Promotionsstudium)
Viele Studenten müssen parallel arbeiten. Man sollte Menschen zu Bildung fördern und sie nicht dafür bestrafen. Prinzipiell bin ich für so viel Bildungsmöglichkeiten wie möglich, allerdings in einem realistisch strukturierten Rahmen.
Nummer: 2993 Student(in) NA (Staatsexamen)
Ich selbst studiere Jura, bekomme also nicht viel mit. Was ich jedoch mitbekomme, ist, dass der Mensch zur Lernmaschine degradiert wird. Das ist nicht besonders toll. Gerade als Student muss man auch Freiräume haben, mal etwas anderes als sein Fach kennenzulernen.
Nummer: 2996 Student(in) an der Juristische Fakultät (Staatsexamen)
Um sinnvoll etwas zu lernen, braucht man mehr Zeit als sechs Semester.
Nummer: 2998 Student(in) an der Fakultät für Geowissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Wenn der Bachelor verlängert werden würde, müsste er auch als echter akademischer Grad anerkannt werden. Sonst werden die Studenten gezwungen, etwa 12 Semester Vollzeit zu studieren. Außerdem müsste die Wahl des eigenen Stundenplans freier sein, so dass nebenbei leichter gejobbt werden kann. Sonst verlängert man die Zeit, die ärmere Studenten nichts verdienen => es können wieder nur Reiche studieren oder man wäre stark von Fördergeldern abhängig!
Nummer: 2999 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
Gut, da weniger Druck im Studium; Möglichkeit bessere Noten zu schreiben; bessere Möglichkeiten für Praktika oder Auslandsaufenthalte; bessere Einteilungsmöglichkeiten für das Studium
Nummer: 3002 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Master (Sc./A.))
mehr Zeit, weniger Lerndruck, dadurch die Möglichkeit, einzelne Inhalte intensiver einzuüben und auch völlig zu verstehen.
Nummer: 3003 Student(in) an der Juristische Fakultät (Staatsexamen)
Verlängerung bietet dann hoffentlich Raum für individuelles Studieren und nicht nur Auswendiglernen von Fakten.
Nummer: 3006 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
1 Jahr mehr Zeit, um sich in das Studienfach reinzuleben, da die ersten Semester (Grundstudium) meistens total an der Moderne vorbeischießen und über 90% des Stoffes der ersten Semester reines Auswendiglernen bedeutet und keine Transfer-Leistungen. 8 Semester bedeuten für mich 4 Semester Grundstudium, das weitestgehend nicht stellvertretend für den Studiengang ist, und danach aber genauso viel Zeit für die Dinge, die interessieren und wichtig sind.
Nummer: 3007 Student(in) an der Fakultät für Biologie (Bachelor (Sc./A.))
In 3 Jahren kann man kein Akademiker werden. Gewisser Tiefgang muss sein. Außerdem müssen der extreme Druck und die langen festgelegten Vorlesungszeiten verringert werden, weil sie eigenes Studium und Privatleben/Arbeit negativ beeinflussen.
Nummer: 3008 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Gut, weil der Stundenplan gelockert wird. Schlecht, weil man dann ja gleich wieder Magister/Diplom einführen könnte.
Nummer: 3010 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Magister)
Gut:
- Gewinn an akademischer Freiheit
- Vertiefung des Wissens dadurch höhere Qualifizierung für Beruf und Persönlichkeit
Nummer: 3012 Student(in) an der Medizinische Fakultät (Staatsexamen)
Bachelor verlängern? Die BA Studenten haben eh schon bessere Prüfungsbedingungen als wir Staatsexamenstudenten... Für den verminderten Stoff, den man zur BA Prüfung wissen muss, reichen 6 Semester sicher aus. Verlängerung nur, wenn der Stoff auch intensiver behandelt wird.
Nummer: 3013 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Im Studiengang Psychologie wurde zum Diplom inhaltlich kaum gekürzt. Der Stoff füllt vom Zeitaufwand fast 8 Diplomsemester und der Psychologie-Bachelor ist derzeit nicht als Abschluss anerkannt, keine Zulassung zur Therapeutenausbildung, keine Jobbeschreibung. Der Master ist beinah unumgänglich. Somit wird das Studium auf 10 Semester verlängert, nicht auf 6 gekürzt. Die Akzeptanz des Abschlusses sollte nach einer Verlängerung des Studiengangs steigen.
Nummer: 3021 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
Schlecht, wegen Alter
Nummer: 3023 Student(in) im Lehramtsstudium (Bachelor (Sc./A.))
Dann könnte man zurück zum Diplom gehen. Die Zwischenprüfung sollte mehr oder weniger um das 4. Semester herum sein, damit man nicht sinnlos 3 bis 4 Jahre verbracht hat mit einem Studium, das einem nicht liegt.
Nummer: 3025 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Dadurch wird das Problem nicht gelöst. Die Ursache der schlechten Bachelor-Studiengänge sind (a) das mangelnde Verständnis des angelsächsischen Systems, (b) Studiengangsdesign von Uni-Angestellten, die von Didaktik keine Ahnung haben, und (c) mangelnde finanzielle Ressourcen.
Nummer: 3031 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Diplom)
Ich fände es grundsätzlich gut, die Studiendauer nicht zu begrenzen. Das gibt allen die Möglichkeit, ein Studium abzuschließen und zwar unabhängig davon, ob die Leute arbeiten gehen müssen, Kinder haben, sich erst einmal nach längerem wieder Vorkenntnisse aneignen müssen oder aus sonstigen Gründen etwas länger benötigen. Man könnte ja für Leute, die wesentlich länger benötigen, eine erhöhte Studiengebühr verlangen. Die Möglichkeit eines Teilzeitstudiengangs, um Bildung allen zugänglich zu machen, wäre auch nicht schlecht.
Nummer: 3033 Student(in) an der Fakultät für Physik (Bachelor (Sc./A.))
8 Semester Bachelor wären in vielen Fächern schon gut, aber ein 2-semestriger Master ist auch Mist. Es sollte keine einheitliche Regelung für alle Fächer geben, sondern je nach Fach.
Nummer: 3037 Student(in) an der Fakultät für Physik (Bachelor (Sc./A.))
Was bringt ein Master, wenn der Bachelor schon 8 Semeter dauert? Wo ist die angestrebte "Vergleichbarkeit"? Meiner Meinung nach liegen die Probleme nicht bei der Semesterzahl sondern bei den Klausuren, Anwesenheitslisten, oberflächlichen "breiten Nebenfächern" und dem "Praxisbezug", der nur oberflächlich gebildete Menschen aus einer Uni gehen lässt (ich meine hier vor allem die Sprachkurse im Rahmen des breiten Nebenfachs "Sprache Literatur Kultur")
Nummer: 3038 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Da kann man gleich das Diplom wieder einführen und den Master abschaffen.
Nummer: 3040 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Staatsexamen)
Die Bachelor Leute stellen sich meiner Meinung nach an ohne Ende. Im Studiengang Geo lernen die echt nix... das ist lächerlich!! Ein paar Multiple Choice Tests...das wars... Die Jungs und Mädels lernen Begriffe auswendig, die auf den Skripten stehen, weil die so in den Klausuren abgefragt werden... Zusammanhänge lernen die nicht... Wie sollen diese armen Leutchen jemals gute Geographen werden??? Ich finde es unfassbar... Das ganze System ist für den A**** :(
Nummer: 3043 Student(in) NA (Staatsexamen)
Gut, denn Angleichung an internationalen vierjährigen Bachelor. Dadurch könnte der Bachelor im Ausland als gleichwertig anerkannt werden.
Nummer: 3051 Student(in) an der Fakultät für Geowissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Mehr Zeit für Grundlagen ist immer gut. Verlängerung bietet Möglichkeit zur Teilnahme an fachfremden Vorlesungen, die einen interessieren.
Nummer: 3052 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Master (Sc./A.))
Verlängerung GUT weil: Man kann nicht einfach einen Magister Artium, der auf vier Jahre ausgelegt war, 1 zu 1 in einen 3 jährigen Bachelor quetschen! Außerdem: wieso sollte Allgemeinbildung 12 bzw. 13 Jahre lang dauern und ein viel schwierigeres und wichtigeres Studium läppische 3 Jahre ?!
Nummer: 3053 Student(in) an der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft (Bachelor (Sc./A.))
Gut. Ein Studium Generalis wäre mir noch lieber, aber man muss klein anfangen.
Nummer: 3054 Student(in) an der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft (Bachelor (Sc./A.))
Gut: Studium entzerrt sich, mehr Raum für "echtes" (=selbstbestimmtes) Studieren entsprechend eigenen Interessen.
Nummer: 3058 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Staatsexamen)
Nach dreijähriger Ausbildung sind die Verdienstmöglichkeiten nicht sehr gut. In Studiengängen, in denen man zum Master zugelassen werden muss (trotz bestandenem Bachelor kann man vom Master ausgeschlossen werden), ist eine Verlängerung sinnvoll.
Nummer: 3059 Student(in) an der Katholische-Theologische Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Schlecht: Das untergräbt die Idee vom Bachelor und man hätte gleich die alten Abschlüsse behalten können. Allerdings sollten flexible Lösungen (Pausensemester für Praktika, Raum für Auslandssemester) möglich sein.
Nummer: 3060 Student(in) an der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft (Magister)
Mehr Zeit, um herauszufinden, in welche Richtung der Master gehen soll!
Nummer: 3062 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
Es sollte flexibel gehandhabt werden, so dass Studenten, die schnell fertig werden wollen das immer noch können, und anderen auch ein Auslandsjahr ermöglicht werden kann oder mehr Zeit, wenn sie die benötigen.
Nummer: 3064 Student(in) an der Fakultät für Biologie (Bachelor (Sc./A.))
Gut, weil die Lerninhalte nicht mehr in der Weise gekürzt werden müssen, wie es für den jetztigen Bachelor der Fall ist. Weil während 4 Jahren Studium mehr über den eigenen Tellerrand hinaus geschaut werden kann. Weil nach 4 Jahren Studium ein Abschluss berufsqualifizierend sein kann.
Nummer: 3066 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
Gut, weil man in 8 Semestern mehr lernen kann, als in 6 und damit dann eher einen berufsqualifierenden Abschluss erreicht und nicht noch fast notwendigerweise einen Master machen muss (wobei nicht für alle Bachelorabsolventen ein Master-Studienplatz gegeben ist!).
Nummer: 3067 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
Tendenziell wäre ich etwas eher für eine Verlängerung, da das deutsche Studiensystem, insbesondere wegen der langen vorlesungsfreien Zeiten, nicht für ein wirklich dreijähriges Bachelorstudium nach englischem Vorbild ausgelegt ist. Ich würde aber lieber diese Semesterferien kürzen als die Studienzeit verlängern.
Nummer: 3069 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Ich finde eine Verlängerung schlecht, weil viele Eltern es sich nicht leisten können, ihren Kindern so lange finanzielle Unterstützung zu sichern. Wenn man schon einen Abschluss hat, ist es wahrscheinlich einfacher, neben dem Master genug fürs Leben zu verdienen.
Nummer: 3071 Student(in) an der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft (Bachelor (Sc./A.))
Ich selber studiere zwar auf Staatsexamen, trotzdem wurde mir immer von Freunden mitgeteilt, dass der Stoff zu viel wäre, für nur 6 Semester. Daher gibt es nur zwei Lösungen, den Stoff kürzen und dafür aber weniger gut ausgebildetete Kräfte akzeptieren, oder die Studienzeit verlängern.
Nummer: 3074 Student(in) an der Juristische Fakultät (Staatsexamen)
Geisteswissenschaften umfassen ein sehr großes Feld. Ein Bachelor-Studiengang kann nur oberflächliche Einblicke bieten oder auf der anderen Seite keinen Raum für eigene Arbeit / Gedanken lassen.
Nummer: 3083 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
Gut: bessere Qualifizierung, dadurch mehr Anerkennung in der Wirtschaft.
Schlecht:
- Bachelor ist zeitlich (3 Jahre) eine überlegenswerte Alternative zur Ausbildung, gerade auch für Frauen, die nicht erst mit 30 eine Familie planen
- früherer Abschluss bedeutet: man ist in Motivationskrisen motivierter, dran zu bleiben, bricht evtl. nicht so schnell ab.
Nummer: 3085 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
Schaffbar sind die Inhalte durchaus in 6 Semestern! Verlängerungsmöglichkeiten finde ich durchaus sinnvoll (für die arbeitenden Studenten etc.) - aber dann auch genauso die Möglichkeit schon in 6 Semestern zu studieren.
Nummer: 3087 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Die Prüfungsmodalitäten waren sehr streng angesetzt: keine Wiederholungsklausuren und viele Klausuren in engem Zeitraum. Die Verlängerung und damit die Lockerung der Prüfungsmodalitäten macht es mehr Studenten möglich, das Studium zu schaffen.
Nummer: 3088 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Staatsexamen)
Gut, da mehr Zeit für die eigene Orientierung bleibt.
Nummer: 3089 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Magister)
Bei manchen Fächern ist es eigentlich egal, zum Beispiel bei Physik oder Chemie, weil man ohnehin einen Master draufsetzen muss. Allerdings könnte man sich auch an amerikanischen Eliteuniversitäten orientieren, an denen man 4 jahre für den Bachelor braucht und danach direkt ein Ph.D.-Programm absolvieren kann.
Nummer: 3090 Student(in) an der Fakultät für Physik (Diplom)
Ich bin da zwiegespalten. Wieso hat man erst die ganze Bildungsreform eingeführt, wenn man anscheinend doch nach und nach wieder zur den alten Formen zurückkommt? Dennoch sind die momentanen Zustände für die Studierenden unmöglich. Der Zeitdruck behindert die Entwicklung eines Fachverständnisses (vorallem in den Geistes- und Sozialwissenschaften) und das ist doch schließlich eines der Ziele einer universitären Ausbildung. Hinzu kommt, dass die meisten Länder einen Bachelor mit 8 Semestern haben und sich hier ganz deutlich die Frage nach der Vergleichbarkeit stellt! :D
Nummer: 3095 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Diplom)
Gut: Es soll zwar die Möglichkeit der internationalen Vergleichbarkeit durch einheitliche Abschlüsse gegeben werden, was im Zuge der Globalisierung Sinn macht. Allerdings wird den Bachelorstudenten fast jede Chance genommen, ein Auslandsstudium in Angriff zu nehmen, weil sie sich für alles und jedes noch so kleine Tutorium eintragen, anmelden und registrieren müssen und einen so unfrei vorgegebenen Stundenplan haben, dass häufig nicht mal mehr die Zeit bleibt, ins Ausland zu gehen. Was nützt da noch die Vergleichbarkeit? Man muss wenigstens ein bisschen mehr Zeit zum Studieren haben, um davon überhaupt profitieren zu können.
Nummer: 3096 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Magister)
Gut, da dies den Stoff entzerren würde und die Gefahr eines "Schmalspurstudiums" geringer ist.
Nummer: 3097 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Magister)
Viel zu viel reingebarze, man muss sich teilweise in Unterricht reinsetzen, der einen in keinster Weise interessiert, wie in der schule, aber man muss ja hingehen. Totaler Schwachsinn. danach steht man erst mal blöd da, ist total angewidert vom Vollpower drei langweilige Jahre lang und dann noch nen master hinterherhängen... An sich ist es keine schlechte Sache, wenn man sich aussuchen kann, wie lange man studieren will. Aber in einigen fächern hat man ja nur die Möglichkeit, den Master zu machen, wenn man Geld hat oder den perfekten Notenschnitt. Zudem: In fächern wie Sinologie oder anderen Sprachen ist der Bachelor total unangebracht!!
Nummer: 3101 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Magister)
Längere Zeit <--> im Vergleich zum Diplom geringwertig eingeschätzter Abschluss
Nummer: 3102 Student(in) im Lehramtsstudium (Bachelor (Sc./A.))
Aus meiner Sicht ist der Bachelor in meinem Studiengang nicht gut umgesetzt worden, da ich eine Naturwissenschaft studiere und 6 Semester zu knapp bemessen sind. Praktikas sind zu kurz. Wichtige Inhalte werden einfach nicht mehr vermittelt, da die Zeit dazu fehlt. Außerdem würde eine Verlängerung den Prüfungsdruck erleichtern. Insgesamt bin ich überzeugt davon, dass gewisse Studiengänge nicht in 6 Semester zu pressen sind.
Nummer: 3103 Student(in) an der Fakultät für Biologie (Bachelor (Sc./A.))
Gut, weil mehr Zeit für Vertiefungen und Praktika geschaffen würde.
Nummer: 3104 Student(in) an der Fakultät für Geowissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Ich finde, dass das Problem des Bachelors nicht unbedingt an der Studienzeit liegt, sondern dass man viel zu viele Fächer, vor allem Nebenfächer, zusammengeschweißt und diese Nebenfächer wiederum mit den Hauptfächern kombiniert hat. Das hat dazu geführt, dass in meinem Hauptfachkurs wegen der Nebenfächler mehr auf Allgemeinwissen gesetzt wird, als dass wir ins Detail gehen würden.Und das ist wohl kaum der Sinn meines Studiums! Zusätzlich können die meisten Nebenfächler mit dem gelernten Wissen aus ihrem Nebenfach (so wie ich auch mit meinem Nebenfach) für die berufliche Zukunft kaum etwas anfangen, da mittlerweile das Nebenfach kaum etwas mit dem Hauptfach zu tun hat. Ich habe das Gefühl, das Nebenfach fungiert mittlerweile nur noch als Interessenfach, und dafür bin ich in meinem Hauptfach nicht dazu bereit zurückzustecken!
Nummer: 3105 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Durch die Verlängerung des Studiums werden die Studenten deutlich entlastet. Es bietet somit Studenten, die mit dem Druck eines dreijährigen Studiums überfordert sind, bessere Chancen, ihr Studium erfolgreich abzuschliessen.
Nummer: 3107 Student(in) an der Fakultät für Physik (Bachelor (Sc./A.))
sinnlos, die Qualität des Studiums wird dadurch nicht erhöht
Nummer: 3108 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Staatsexamen)
Der geplante Stoff ist in 6 Semestern nicht zu schaffen, wenn man nebenher auch noch jobben muss, Nebenfächer belegen will oder sich in irgendeiner anderen Form gleichzeitig gesellschaftlich engagieren will.
Nummer: 3109 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Diplom)
Es ist unsinnig, Germanistik in 6 Semestern alla Elite zu studieren.
Nummer: 3110 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
Bildung braucht Zeit. Studenten sind kein Wirtschaftsunternehmen, das in möglichst kurzer Zeit möglichst effizient werden soll.
Nummer: 3118 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Diplom)
Eine Verlängerung bietet mehr Zeit für die Orientierung und auch für anschließende Vertiefung hin zu einem Spezialgebiet.
Nummer: 3120 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Gut, wenn dadurch mehr Wahlfreiheiten entstehen und die Möglichkeit entsteht auch mal Seminare zu besuchen, die nicht direkt prüfungsrelevant sind.
Schlecht, wenn das aktuelle System der Modulpflicht und -hierarchie mit strengem Benotungssystem bleibt und nur der Stoff ausgedehnt bzw. nicht gestrichen wird.
Nummer: 3122 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Diplom)
Gut, weil ich 6 Semester im Falle meines Studienfaches (Sinologie) zu kurz finde, um sich in die Sprache und die 2000jährige Kultur des Landes einzuarbeiten, sein Wissen zu vertiefen und sich dann noch zu spezialisieren, um das ganze mit einer wissenschaftlich hochwertigen Arbeit abzuschließen. Dazu noch ein Nebenfach - der reinste Marathon. Ich denke, dass so die wirklich notwendige Begeisterung fürs Fach auf der Strecke bleibt, und ohne mit ganzem Herzen dabeizusein, wird man nicht wirklich gut in egal was auch immer.
Nummer: 3130 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Magister)
mehr Zeit, mehr individuelle Freiheit
Nummer: 3132 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Ich halte generell von einer vorgegebenen Studienzeit eher wenig. Es wäre auch schwer zu beurteilen, ob die Verlängerung faktisch dafür sorgt, dass man besser entlastet wird was die Wochenstunden angeht, oder ob schlichtweg Zusatzstoff dazu kommt - womit man beim ursprünglichen Problem bleibt: Viel zu wenig Zeit um nebenbei noch zu arbeiten, damit man sich das Aufnehmen hoher Kredite sparen kann.
Nummer: 3133 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Verlängerung kostet Zeit, in der man schon Geld verdienen könnte.
Nummer: 3135 Student(in) an der Fakultät für Physik (Bachelor (Sc./A.))
Bachelor von 6 auf 8 Semester zu verlängern ist gut, wenn auch die Anerkennung des Abschlusses damit steigt. Schlecht, wenn es dann heißt, dass die Studenten total faul wären. Dabei sind das in vielen Fakultäten die Studenten, die noch auf Magister oder Diplom studieren und sicher nicht die Bachelorstudenten.
Nummer: 3137 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Master (Sc./A.))
Ein Verlängerung sollte schnell geschaffen werden, da viele Studienfächer einfach nicht geeignet sind in kurzer Zeit die richtigen Kompetenzen den Studenten beizubringen. Besonders dramatisch sind die Naturwissenschaften betroffen. Wenn nicht schnell reagiert wird, werden noch weitere Studenten aufgeben (Eigenerfahrung).
Nummer: 3140 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Bachelor (Sc./A.))
Bildung braucht Zeit.
Nummer: 3142 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Eine Verlängerung bedeutet noch längere Studienzeit, die sich viele einfach nicht leisten können. Und daher einen noch längeren Zeitraum, in dem man sich irgendwie mit Nebenjobs über Wasser halten muss.
Nummer: 3150 Student(in) an der Fakultät für Chemie und Pharmazie (Bachelor (Sc./A.))
Mehr Zeit Inhalte zu intensivieren. Weniger Zeit=weniger Qualität
Nummer: 3151 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Aufbau- oder Promotionsstudium)
Positiv: Mehr Zeit für wichtige Lehrinhalte. Ein Studium, das nur 6 Semester dauert, wird von niemandem in der Wirtschaft ernst genommen.
Negativ: Der "Vorteil" des Bachelor ist ja gerade die kürzere Dauer, eine Verlängerung würde der Rückkehr zum alten System ja schon wieder nahe kommen.
Nummer: 3153 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Magister)
Ich finde das Bachelor-/Master-System nicht unbedingt schlecht. Nur es darf nicht alles auf Noten ausgelegt sein. Und es sollte auch nicht jede Note zählen. Ich mache mir als Studentin die ganze Zeit Gedanken, bin ich gut genug,bekomme ich mit diesen Noten später mal einen gute Job? Sobald ich eine drei habe, breche ich in Panik aus, weil ich weiß, wie sehr das meinen Schnitt runter zieht.
Nummer: 3159 Student(in) an der Fakultät für Geowissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Mit einer Verlängerung wird der Bachelor-Studiengang wohl wieder zum Diplom, Magister, ... Dann ist wohl die komplete Rückkehr zum alten System sinnvoller.
Nummer: 3160 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Magister)
Die Verlängerung auf 8 Semester finde ich gut, aber nur wenn der Master dann reduziert wird, so dass man nicht länger als beim Diplom braucht.
Nummer: 3161 Student(in) an der Fakultät für Physik (Bachelor (Sc./A.))
In manchen Studiengängen ist das viellicht sinnvoll, aber nicht pauschal in allen.
Nummer: 3164 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Ich befürworte eine Verlängerung, da so mehr Zeit bleibt, den Stoff zu vertiefen und sich wirklich Gedanken über das Gelernte zu machen. Momentan komme ich mir teilweise vor wie in einem Mastbetrieb, in dem das Wissen unter allen Mitteln, in kürzester Zeit eingetrichtert wird, sofort wieder ausgespuckt und danach gleich wieder vergessen wird, da neuer Stoff kommt. Dadurch entsteht bei mir der Eindruck, dass es nicht darauf ankommt, selbstständig zu denken und Gesamtstrukturen zu erkennen, sondern es zählt nur wer am besten auswendig lernen kann.
Nummer: 3174 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Bachelor (Sc./A.))
Vielleicht nimmt diese Verlängerung den Studiengängen ein wenig den Druck, da mehr Zeit zur Verfügung steht. Andererseits ist man auf diese Weise natürlich auch noch länger der finanziellen Lage als Student ausgesetzt (Studiengebühren, evtl kein Bafög etc).
Nummer: 3176 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
In meinem Studienfach wurden wir durch wichtigen Stoff einfach durchgeprügelt, ohne die möglichkeit auf nachhaltiges Lernen (man hat einfach auf die Prüfungen gelernt). Verlängerung ermöglicht individuelleres Lernen und auch Vertiefung von wichtigen Grundlagen.
Nummer: 3179 Student(in) an der Fakultät für Physik (Master (Sc./A.))
Ich habe den Bachelor in Literaturwissenschaften in 6 Semestern gemacht, nebenbei noch gearbeitet (phasenweise 2 Jobs) und Praktika gemacht. Das war eigentlich zu viel, auch wenn mir das Studium und die Jobs sehr viel Spaß machen. Ich denke, mit 8 Semestern bleibt den Studenten die Möglichkeit, nebenbei etwas Geld zu verdienen, GERADE weil die Studiengebüren so hoch sind.
Nummer: 3180 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Master (Sc./A.))
Schlecht, weil der Bachelorabschluss nur im Kontext des Aufbaustudiums richtig eingestuft werden kann und deswegen ruhig kürzer sein darf.
Nummer: 3184 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Master (Sc./A.))
Gut, da es wirklich nötig ist. Viele Studenten haben momentan durch den Zeit- und Prüfungsdruck keine Zeit mehr, einem Nebenjob nachzukommen.
Nummer: 3185 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
6 Semester sind einfach zu wenig für eine akademische Ausbildung. Selbst ein Lehramtsstudium ist länger. Außerdem bleibt kaum Zeit um ein Semester, bzw. ein Jahr ins Ausland zu gehen!
Nummer: 3186 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Die Option auf 8 Semester sollte offen sein. Wenn man aber noch einen Master machen will, dann ist der Bachelor zu lang mit 8 Semestern...
Nummer: 3187 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Magister)
mehr Zeit zu lernen!!! bessere Noten möglich!!!!
Nummer: 3189 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Bachelor (Sc./A.))
Eine Verlängerung ist nicht die Lösung, wenn die Prüfungsregelungen so bleiben. Das hat nur zur Folge, dass die Studenten noch ein Jahr länger gestresst werden und eventuell noch mehr ihr Studium abbrechen müssten.
Nummer: 3190 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Natürlich schlecht. Wieso hat man dann das Diplom abgeschafft, wenn der neue Studienabschluss die selbe Regelstudienzeit aufweist???
Nummer: 3192 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Zum einen könnte das Studium entzerrt werden. Ferner könnte wieder der Aspekt des wissenschaftlichen mehr Einzug finden und nicht nur das arbeitsorientierte Vermitteln von Wissen.
Nummer: 3199 Student(in) an der Juristische Fakultät (Staatsexamen)
Gut: Weil es eh niemand in 6 Semestern schaffen kann. Würden den Druck rausnehmen.
Nummer: 3202 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Bachelor (Sc./A.))
Der Bachelor ist eine neue Abschlussform. Sie hat den Vorteil, dass Studierende nach 6 Semestern selbstständig arbeiten können und der Wirtschaft somit zur Verfügung stehen.
Nummer: 3203 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Diplom)
Gut, denn dadurch würde das momentan recht starre Studium weniger verschult werden und man hätte die Zeit und den Freiraum, das Studium mehr seinen eigenen Interessen anzupassen. Außerdem würde der Leistungsdruck und der Arbeitsaufwand erheblich sinken, so dass man auch mal Luft zum Atmen hätte und keine Panikattacken bekäme, wenn man mal eine Woche krank war.
Nummer: 3204 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Mehr mehr mehr Freiheiten für andere Fächer die einem dann auch angerechnet werden! Z.B. ein Zusatzzertifikat: 30 ECTS in egal was!
Nummer: 3211 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Bachelor (Sc./A.))
Eine Verlängerung bewirkt nicht die Abkehr von den grundsätzlichen Problemen der Reform. Ein Bachelor-Studium qualifiziert niemanden mehr zu einem gebildeten Akademiker, sondern im besten Fall zu einem gut qualifizierten Berufsanfänger. Dies ist aber nicht Aufgabe von Universitäten, sondern von Fachhochschulen.
Nummer: 3212 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Magister)
Gut, da es vielen nicht leicht fällt, einerseits eigenverantwortlich zu arbeiten, gleichzeitig aber ein enormes Arbeitspensum zu bewältigen. Lieber Schongang und weniger Abbrecher als Schleudergang mit Durchfallquote...
Nummer: 3216 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Aufbau- oder Promotionsstudium)
Gut, da mehr Zeit für den selben Stoff, weniger Stress in Sachen Prüfungen...
Nummer: 3217 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Bachelor (Sc./A.))
Eine Verlängerung schafft Raum, Stoff tief zu verstehen. Nicht nur ein punktuelles Abliefern des Wissens erzwingen und damit einhergehendem darauffolgendem vergessen.
Nummer: 3218 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Verlängerung sollte bedarfsgerecht sein. Studenten, die länger brauchen, sollten die Möglichkeit zur Verlängerung haben, ohne an der Uni benachteiligt zu werden.
Nummer: 3225 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Magister)
Das Erwerben der Grundlagen ist meiner Meinung nach nicht das Problem in einem Studium. Das ist fast wie ein verlängertes Abi. Da reichen sechs Semester. Viel beschämender ist die Möglichkeit, sich nach dieser Zeit Akademiker nennen zu dürfen.
Nummer: 3230 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Bei uns wurde der Bachelor gut umgesetzt.
Nummer: 3232 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Diplom)
Verlängerung gibt Zeit für Auslandssemester. Für 8-semestriges Studium überlegt man sich doppelt, ob man das Studium wirklich durchzieht, wenn es einem nicht gefällt
Nummer: 3235 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Bachelor (Sc./A.))
Verlängerung ist gut, weil dadurch der Bachelor eine bessere Außenwirkung bekommt und der Zeit-/Prüfungsdruck entschärft wird.
Nummer: 3244 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Bachelor (Sc./A.))
Naja, dann ist ja der einzige Vorteil weg, nämlich dass man früher fertig ist.
Nummer: 3245 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Bachelor (Sc./A.))
Schlecht! Dann hätte man gleich beim Diplom bleiben können und so studieren die Leute ja noch länger als zuvor beim Diplom! Bachelor in 6 bis max. 7 Semester ist absolut machbar!!
Nummer: 3248 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Master (Sc./A.))
Verlängerung ermöglicht eine Vertiefung des Studiums.
Nummer: 3249 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Staatsexamen)
Um diese Frage zu beantworten, müsste man das gleiche Fach auf Diplom und auf Bachelor/Master studiert haben. Da das wohl kaum einer hat, ist die Aussagekraft eher gering und der Garten des Nachbarn schaut irgendwie ja immer grüner aus, als der eigene.
Nummer: 3251 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Bachelor (Sc./A.))
Ich hatte ja Glück und habe noch den letzten Magisterstudiengang in meinem Fach erwischt (Germanistik/Philosophie). Doch ich sehe, wie sich die neuen Studenten mit dem Bachelor abquälen, und das scheint mir doch keinesfalls eine Verbesserung der Bildung zu sein. Ich fände eine Verlängerung besser, da bei einer Verkürzung sicher Studieninhalte "entsorgt" werden müssen. Die Verblödung in unserem Lande ist sowieso schon auf dem Vormarsch. Ich finde nicht, dass wir dann auch noch mit aller Macht an unseren Universitäten amerikanische oder türkische oder afrikanische Verhältnisse schaffen müssen. Wir haben eine hohe und klassische Bildungskultur zu verteidigen, und das sollten wir dann auch. Wenn es nicht anders geht, müssen wir dann eben auch dafür kämpfen. Lieber sterbe ich, als blöd am Leben zu bleiben.
Nummer: 3254 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
Eine Verlängerung ist nicht für alle Studiengänge angebracht und sinnvoll. Außerdem dann schon wieder Umstellung :-(
Nummer: 3256 Student(in) an der Fakultät für Chemie und Pharmazie (Bachelor (Sc./A.))
Schlecht, da der Abschluss trotzdem der Bachelor of Science/Arts sein wird und kein Diplom, also somit weniger Wert. Der Arbeitsaufwand ist derselbe, aber die Akzeptanz in der Öffentlichkeit sehr niedrig ("schlechtes Vordiplom"). Wenn man den Bachelor auf 8 Semester verlängern würde, wäre der Sinn eines Masters nicht mehr gegeben und man müsste gleich mit der Promotion beginnen dürfen, wie früher in den Diplomstudiengängen. Durch die Verlängerung wären die Studenten benachteiligt, die einen Master machen wollen bzw. aufgrund von Berufsprofilen müssen. Eine Kürzung des Prüfungsstoffes würde eher helfen den enormen Arbeitsaufwand zu reduzieren.
Nummer: 3261 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Bachelor (Sc./A.))
Lieber Diplom als 8 Semester. Dann wäre ja Master ein Witz.
Nummer: 3266 Student(in) an der Fakultät für Physik (Bachelor (Sc./A.))
Gut, da mehr Zeit bleibt, sich wirklich mit dem Fachgebiet zu beschäftigen und nicht nur oberflächlich und unter Zeitdruck den Stoff reinzupressen, um ihn dann sofort wieder zu vergessen. Auch würde mehr Zeit bleiben sich in anderen wichtigen Bereichen zu bilden, beispielsweise Politik etc. Genauso würde mehr Zeit zur Verfügung stehen um zu arbeiten (Geld braucht man nunmal und hat nicht jeder von seinen Eltern). Abgesehen von Zeit für Freizeit, sowie sozialen Kontakten.
Nummer: 3267 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
Dann haben wir ja wieder ein Diplom, heißt nur anders. Dann hätten sie es gleich bleiben lassen können.
Nummer: 3275 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Der Bachelor ist ein Schmalspurstudium. Das derzeitige Programm verhindert eine gut gebildete Basis.
Nummer: 3278 Student(in) an der Fakultät für Geowissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Gut:
-Weniger Klausuren in einem Semester
-Mehr Puffer um eine Spezialisierung des Studiengangs zu überdenken
-Es können mehr Themenbereiche, wie auch aktuelle Ereignisse, näher angesprochen werden
Nummer: 3281 Student(in) an der Fakultät für Geowissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
6 Semester reichen! Es ist zwar manchmal etwas stressig, aber die Leute sollen aufhören rumzuheulen...
Nummer: 3282 Student(in) an der Fakultät für Chemie und Pharmazie (Master (Sc./A.))
Verlängerung bringt eine Aufwertung des Abschlusses nach außen und mehr Zeit im Studium, z.B. für Wahl nach Interessen
Nummer: 3284 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Master (Sc./A.))
Man sollte nicht den Bachelor verlängern, sonst kann man ja gleich wieder Diplom einführen. Der Studiengang sollte neu und besser strukturiert werden. Also kürzen, Praktisches machen, sonst hat der Bachelor nicht den erwünschten Effekt.
Nummer: 3285 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Aufbau- oder Promotionsstudium)
Ich befürworte eine Verlängerung, gehe aber davon aus, dass die Studenten dann eh wieder über den Tisch gezogen werden (mehr Stoff, Erhöhung des Niveaus, noch weniger Entgegenkommen der Professoren). Deshalb stehe ich der Forderung doch relativ kritisch gegenüber.
Nummer: 3286 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Bachelor (Sc./A.))
Zeitlicher Verlust. Selbe Länge wie Diplom aber geringer angesehener Abschluss?!?!?!
Nummer: 3287 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Dies würde uneinheitlich umgesetzt werden. Es würde Universitäten geben, bei denen der Bachelor 8 und der Master 2 Semester dauern würde, andere aber, wo der Bachelor 6 und der Master 4 Semester in Anspruch nimmt. Hierdurch würden final einige Studenten durch Wechsel des Ortes 6 oder 10 Semester studieren - die Vergleichbarkeit bliebe vollends auf der Strecke.
Nummer: 3288 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Aufbau- oder Promotionsstudium)
Verlängerung bringt mehr Zeit für Betreuung und Übungen UND eine realistische Chance für Auslandsaufenthalte, die ja immer so gefordert werden.
Nummer: 3293 Student(in) an der Medizinische Fakultät (NA)
Zeit, um sich auch als Perönlichkeit entwickeln zu können und sich intensiv mit Themen zu beschäftigen und nicht nur Auswendigzulernen. Selbst denkende Studenten statt Automaten!
Nummer: 3297 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Magister)
Noch mehr Zeit mit dem Müll verplempern? Nein
Nummer: 3298 Student(in) an der Fakultät für Chemie und Pharmazie (Bachelor (Sc./A.))
Eine Verlängerung des Bachelor an sich ist nicht schlecht , aber im Endeffekt wird die Argumentation der Einführung des Bachelor/Master-Systems hinfällig, da die Regelstudienzeit damit im Gegensatz zum Diplomstudiengang verlängert und nicht verkürzt wird. Außerdem hätte man sich auch vorher überlegen können, dass ein Diplomstudiengang leider nicht in einen 6-semestrigen Bachelor reinpasst, ohne dass es für Studenten zu viel wird.
Nummer: 3310 Student(in) an der Fakultät für Biologie (Bachelor (Sc./A.))
Verlängerung verschlechtert den Bachelor enorm und verhindert die gesamten Vorteile.
Nummer: 3312 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Aufbau- oder Promotionsstudium)
Weil damit der Sinn des Bologna-Prozesses umgekehrt wird. Mit dem Bachelor haben Studenten zumindest bei einer sinnvollen Umsetzung die Chance, schnell in das Berufsleben einzusteigen.
Nummer: 3313 Student(in) an der Fakultät für Geowissenschaften (Master (Sc./A.))
Mehr Zeit für Bildung
Nummer: 3315 Student(in) an der Fakultät für Geowissenschaften (Staatsexamen)
In meinem Studiengang wie auch in anderen wird die Breite des Fachs, genauso wie die Länge des Studiums gekürzt. Dies geht einerseits mit einer Einengung des Denkens und damit mit einem Verlust der Möglichkeiten zur Kreativität und andererseits mit einem auf hohe Leistungen in kurzer Zeit konzentrierten Studium einher. Studierende gucken weder rechts noch links, haben keine Zeit, Perspektiven zu entwickeln, geschweige denn diese zu hinterfragen. Zu Beginn des Studiums muss das Ziel klar vor Augen sein. Lernen im Fress-Brechrythmus ist angesagt- hier steht die Frage nah, wo diese Menschen eingesetzt werden sollen, bzw. welche Gesellschaft sich aus diesen ergibt--- wo bleiben da Kreativität, Denken über den Tellerrand hinaus und Kritik??
Nummer: 3316 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Diplom)
Schlecht, da durch die Studiengebühren die Kosten nicht mehr zu bezahlen wären ohne eine Förderung.
Nummer: 3317 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Bachelor (Sc./A.))
Der Bachelor wurde eingeführt damit Studenten schneller mit ihrem Studium fertig sind. Wenn man in nun auf 8 Semester verlängert, braucht man fast solange wie für das Diplom, hat aber einen schlechteren Abschluss.
Nummer: 3319 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Diplom)
Eine Verlängerung ist unnötig, stattdessen sollte der Pflichtstoff reduziert werden.
Nummer: 3322 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Magister)
Eine Verlängerung zieht meiner Meinung nach das Studium unnötig in die Länge. Die 6 Semester reichen meiner Meinung nach vollkommen für einen Bachelorstudiengang aus. Wenn man den Studiengang vertiefen will kann man ja den entsprechenden Masterstudiengang an den Bachelor dran hängen.
Nummer: 3323 Student(in) an der Fakultät für Chemie und Pharmazie (Master (Sc./A.))
Ich finde die Veränderung gut, da es dann dem alten System mit Diplom auch wieder angepasst wäre.
Nummer: 3331 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Kommt auf den Studiengang an.
Nummer: 3332 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Bachelor (Sc./A.))
Europa- oder weltweit denken finde ich eigentlich gut. Unsere Politik macht es schließlich vor. Aber Bitte!!! in kleinen Schritten. Schließlich ist die Welt auch nicht an einem Tag entstanden. Was ich damit sagen möchte: Wir schaffen es nicht mal in Deutschland, ein einheitliches Schulsystem aufzubauen. Also warum dann den Bachelor? Noch dazu muss ich sagen, ich finde Englisch auch ganz toll, aber was machen die Leute, die Englisch nicht so gut können? Da haben wir dann gute Leute, die schlecht in Englisch sind und die schaffen dann dadurch ihr Studium (was sie in Deutschland machen) nicht. Erklärung bitte!!! Nein danke, dann lieber kein Bachelor.
Nummer: 3337 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Diplom)
Noch länger studieren? Nö
Nummer: 3341 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Der Bachelor ist eine Totgeburt.
Nummer: 3342 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Magister)
Ist doch gerade der Vorteil am BA, schneller seinen Abschluss machen zu können.
Nummer: 3348 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Aufbau- oder Promotionsstudium)
Das würde den Sinn des Bachelor ad absurdum führen. Der Bachelor muss nur besser organisiert werden.
Nummer: 3352 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Diplom)
Eine Verlängerung wäre deshalb sinnvoll, weil die Studenten im Moment überlastet sind mit dem Stoff, der in sehr kurzer Zeit "reingepresst" wird!
Nummer: 3356 Student(in) an der Fakultät für Chemie und Pharmazie (Master (Sc./A.))
Gut, weil man dann mehr Zeit hat, vertiefend seinen Studiengang zu studieren und nicht das Gefühl hat, du hast nichts gemacht.
Nummer: 3361 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Master (Sc./A.))
Man hat mehr Zeit, man könnte den "Stundenplan" nochmal etwas auflockern, vielleicht mehr Kombinationsfächer anbieten und allgemein mehr Wahlmöglichkeiten lassen.
Nummer: 3363 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Zu viel in zu kurzer Zeit zu machen => VIEL mehr Stress als im Diplomstudiengang. Es gibt zu wenig Wahl- und Spezialisierungsmöglichkeiten
Nummer: 3364 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Ändert eine Verlängerung was am Stress und der Belastung in den Studiengängen? Dann wäre das Argument, früher auf dem Arbeitsmarkt zu sein weg. Ich kann das aber nicht so genau beurteilen, ich bin noch Magister.
Nummer: 3365 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
Besser als eine Verlängerung: Entschlacken des Bachelors. In den USA ist der Bachelor auch viel leichter bzw. nicht so fachlich überfrachtet.
Nummer: 3366 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Bachelor (Sc./A.))
Weniger Leistungsdruck für die Studenten
Nummer: 3368 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Der Bachelor ist als "kleiner" Studienabschluss gedacht und nicht als "Vollstudium". Wenn der Bachelor auf 8 Semester verlängert wird, verliert der Master seinen Sinn (vor allem weil die zwei zusätzlichen Bachelor-Semester von den Master-Semestern abgezogen würden.) Sinnvoller wäre, den Bachelor weiterhin auf 6 Semester zu beschränken, aber JEDEM Studenten einen Zugang zum Master zu ermöglichen.
Nummer: 3374 Student(in) an der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft (Magister)
Gut, weil dadurch in einigen Studiengängen eine Entlastung der Studenten stattfindet/ stattfinden könnte. Und weil man so vielleicht mehr Wahlmöglichkeiten bekommt.
Nummer: 3376 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Gut, da die Studenzeit nicht nur zur universitären Weiterbildung dienen sollte. Außerdem ist im Bachelor viel zu viel vorgeschrieben und ein Studium sollte einem schon die Möglichkeit geben, verschiedene Fächer/ Richtungen auszuprobieren und sich dann in eine für sich passende Richtung zu entwickeln.
Nummer: 3378 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Diplom)
Mehr Zeit für individuelle Umstände nötig, die dazu führen, dass nicht jeder gleich lang studiert. Verlängerung eröffnet mehr Möglichkeiten, sich selber kennenzulernen und nachher einen besseren Weg einzuschlagen (z.b. Master? Welche master? Beruf? Welcher?). Theoretisch auch mehr Möglichkeiten zur besseren und individuelleren Studiumsgestaltung; Möglichkeit, nicht nur Schein-Pflicht-Veranstaltungen zu besuchen
Nummer: 3381 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (NA)
Gut, da mehr Wahlfreiheit möglich wird, entzerrtes Studium, tieferes Verständnis, selbstständiges Arbeiten
Nummer: 3385 Student(in) an der Fakultät für Physik (Diplom)
Wo ist dann der Unterschied zu den alten Diplomstudiengängen? Die internationale Vergleichbarkeit wäre dann auch wieder zunichte gemacht.
Nummer: 3386 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Diplom)
Eine Verlängerung wäre sinnvoll, wenn auch der zu vermittelnde Stoff und die Inhalte nochmal überarbeitet werden würden. Mehr Zeit für mehr sinnvolles Wissen! Außerdem sollte auch noch ein Leben neben dem Studium bleiben. Wieso hat ein Student keinen Spielraum mehr in der Planung seines Studiums und somit auch nicht in der Planung der Dauer?
Nummer: 3388 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Gut, weil es so, wie es bisher läuft, einfach nicht funktioniert. Mittlerweile geht der Sinn des Studiums komplett verloren. Die ganzen neuen Studienordnungen, Forderungen, Gesetze und Neuerungen lassen den Studenten wenig Raum sich selbst zu entfalten oder selbstständig das Studium bzw. das eigene Leben zu organisieren. Studieren bedeutet sich mit einem Fach intensiv auseinanderzusetzen, es zu erforschen, vertiefte Erkenntnisse zu gewinnen, es zu verstehen usw. Mittlerweile sind diese alten Werte, die im Diplom bzw. Magister besonders beachtet wurden, am Verschwinden. Die meisten Studenten sind unglücklich bzw. unzufrieden mit ihrer Studiensituation, weil alles standartisiert wird, weil man keine Wahlmöglichkeiten mehr hat, alles wird einem vorgeschrieben, selbst die Schule war in dieser Hinsicht besser organisiert und förderte das selbständige Arbeiten und die Eigenorganisation/ Verantwortung. Man ist nur noch da, um Leistungen zu erbringen, man begreift nichts von dem, es bleibt nicht wirklich etwas hängen, weil einem gar nicht mehr die Möglichkeiten bleiben, sich mit der Materie zu beschäftigen. Die Leistungen fallen aufgrund des Zeitmangels immer schlechter aus und die Freude am Studieren ist weitestgehend verloren gegangen. Dies sollte so nicht sein und muss geändert werden. Auch die Beschränkung von Wiederholungsmöglichkeiten sollte aufgehoben werden, denn wenn man sich das Studium selber aussucht und dafür auch noch zahlt, sollte man auch selber entscheiden können wie und wann man bereit ist, eine Prüfung abzulegen. Man hat ja auch ein Privatleben, persönliche Verpflichtungen und eventuell eine Arbeit, der man sich widmen muss. Also sollte man es sich selbst frei einteilen und organisieren können.
Nummer: 3391 Student(in) an der Fakultät für Biologie (Bachelor (Sc./A.))
Letztlich lernen die Bachelorstudenten zumindest in meinem Studiengang zu 90% genau das Gleiche wie Diplomstudenten, müssen das aber in kürzerer Zeit und unter strengeren Auflagen schaffen.
Nummer: 3392 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Bachelor (Sc./A.))
Mehr Zeit um Inhalte zu vertiefen, mehr Zeit um sich mit nicht "prüfungsrelevanten" Dingen zu beschäftigen nötig
Nummer: 3393 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)