Schlecht: schlechtere Wettbewerbskonkurrenz
Gut: mehr Zeit, um zu lernen
Am besten: etwas Stoff aus dem Lehrplan nehmen (zumindest Chemie)
Nummer: 1565 Student(in) an der Fakultät für Chemie und Pharmazie (Bachelor (Sc./A.))
Nicht verlängern, einfach mehr Freiheit lassen. Es optional lassen ob man sein Studium noch verlängern will. Also einen 180 ECTS und einen 240 ECTS Bachelor einführen
Nummer: 1568 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Bachelor (Sc./A.))
Eine Verlängerung finde ich schlecht, weil es schon Leute gibt, die das Studium gut in 6 Semester schaffen. Die Studenten, die ein bisschen länger brauchen, können das Studium bis 8 Semester verlängern ohne Probleme. Warum sollten alle Studenten länger studieren??
Nummer: 1570 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Eine Verlängerung bringt nix. Bachelor stellt trotzdem kein Mensch ein.
Nummer: 1572 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Aufbau- oder Promotionsstudium)
Eine Verlängerung ist nur dann gut, wenn der Bachelor mit dem Diplom gleichgesetzt wird und nicht wie jetzt Master = Diplom.
Nummer: 1575 Student(in) an der Fakultät für Biologie (Bachelor (Sc./A.))
Den Bachelor auf 8 Semester verlängern? Dann hätte man auch gleich den alten Diplom- oder Magisterstudiengang lassen können. Besser wäre es, die Inhalte zu kürzen, wenn man auf eine weniger hohe Belastung für die Studierenden abzielt. Allgemein ist das System gut, an der Umsetzung muss allerdings gefeilt werden. Jeder sollte beispielsweise für den Masterstudiengang an seiner Universität zugelassen werden. Die Vernetzung der Universitäten läuft nicht wirklich gut. Wechsel von einer zur andren Uni muss besser laufen, etc. Es gibt viele Mankos. Diese zu verbessern gilt es in jedem Fall.
Nummer: 1577 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Bachelor (Sc./A.))
Eine Verlängerung des Bachelors gibt eine Chance für Auslandsaufenthalte und eigene Akzente. Besser für Leute, die arbeiten, Kinder aufziehen, Kranke pflegen... schneller sein verbietet ja niemand.
Nummer: 1583 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Bachelor (Sc./A.))
Ich halte eine Verlängerung für sinnvoll, da man als Student dann die Möglichkeit hätte, sich mit bestimmten Themengebieten vertieft zu beschäftigen. Zudem könnte damit der Zeit- und Leistungsdruck entschärft werden.
Nummer: 1584 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Staatsexamen)
Ein Studium sollte die Möglichkeiten bieten, sich nicht nur umfassend und intensiv mit einem Thema zu befassen, ferner sollte auch der zeitliche Rahmen gegeben sein, dieses zu tun.
Nummer: 1585 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Wenn wir den BA verlängern, hätten wir auch beim alten System bleiben können. So wird der BA - zumindest in meinem Fach - noch mehr zum "Kurzmagister" dem die fachliche Reflexion und Tiefe fehlen.
Nummer: 1594 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Man würde genausolang studieren wie jetzt auf einen Magistertitel, hätte aber immer noch lediglich einen Bachelor, der lange nicht gleichwertig ist.
Nummer: 1596 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Magister)
In 8 Semestern kann man einfach mehr lernen als in 6 Semestern, ein Aufenthalt im Ausland passt besser in die Zeitplanung.
Nummer: 1598 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
Verlängerung ist positiv: Bessere Orientierungsmöglichkeiten, Möglichkeit, andere Angebote zu nutzen, Entlastung für die Studierenden, Vermittlung einer breiteren Wissensbasis, etc.
Nummer: 1600 Student(in) an der Fakultät für Geowissenschaften (Staatsexamen)
Eine verlängerung wäre gut, weil man dann mehr Zeit hätte, die Studieninhalte zu verinnerlichen, was im Moment meines Erachtens nach kaum möglich ist, wegen des straffen Studienprogramms.
Nummer: 1609 Student(in) an der Fakultät für Physik (Bachelor (Sc./A.))
Dann hätte man mehr Zeit zum "Studieren" im eigentlichen Sinne. Für Praktika usw.
Nummer: 1612 Student(in) an der Fakultät für Geowissenschaften (Diplom)
Es geht nicht darum zu verlängern, sondern darum, die Inhalte flexibler und individuell anpassbarer zu gestalten. Im Studium geht es um Eigenverantwortung und nicht darum, sich wie ein Verrückter abzurackern, um in kürzester Zeit einen penibel vorgegebenen Lern- und Stundenplan abzuarbeiten.
Nummer: 1631 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Diplom)
In den Fächern fehlt die Zeit die Dinge zu durchdenken und in der Tiefe zu verstehen. Menschen die glauben dass dies nicht nötig sei und die in 3 Jahren ihren Abschluss in der Tasche haben wollen, haben die Idee der universitären Bildung nicht verstanden. Man sollte bei der Konzeption des Umbaus der Studiensysteme auch den Gesamtzusammenhang der akademischen Bildungseinrichtungen nicht außer Acht lassen, der Unterschied zwischen Fachhochschule und Universtät verschwimmt immer mehr.
Nummer: 1632 Student(in) an der Fakultät für Physik (Bachelor (Sc./A.))
Die Verlängerung um 2 Semester ist noch akzeptabel. Somit könnte der Druck reduziert werden, natürlich nur dann, wenn es nicht dann nicht zusätzlich noch mehr Pflichtveranstaltungen gibt.
Nummer: 1634 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Bachelor (Sc./A.))
Für die Verlängerung, weil es durch das jetztige System kein individuelles Studium mehr geben kann!
Nummer: 1636 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Staatsexamen)
Dafür: Mehr Zeit für den vielen Stoff.
Nummer: 1640 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
Ich glaube nicht, dass eine Verlängerung etwas bringt. Die Psychotherapeutenkammern wollen keine halben Psychologen, insofern wird man künftig auch nicht mit einem Bachelor die Ausbildung beginnen dürfen. Ähnlich wie bei Jura oder Medizin ist auch die Psychologie nicht für das zweistufige System gemacht. Ich frage mich nur, warum das missachtet wurde...
Nummer: 1643 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
Ich finde gut, dass es dann die reguläre Studiendauer wäre, so wie es ist braucht man eigentlich sowieso mindestens sieben Semester, wenn man nebenbei noch arbeitet und/ oder gute Noten will.
Nummer: 1645 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Bachelor (Sc./A.))
Ich finde dass man grundsätzlich mehr Zeit braucht um sich mit dem Thema vertraut zu machen, und das die Semester meistens sowieso zu vollbepackt sind.
Nummer: 1661 Student(in) an der Medizinische Fakultät (Staatsexamen)
Gut, so können die Studerenden ihren Studienverlauf flexibler planen.
Nummer: 1662 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Der Bachelor selbst ist noch nicht am Berufsmarkt angekommen. Eine Veränderung der Studienzeit ist also rein symptomatisch und geht am Kernproblem vorbei. Auch hier muss eine Freiheit der Bildung geschätzt werden, damit die Universität kein reiner Ausbildungsbetrieb wird.
Nummer: 1664 Student(in) an der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft (Magister)
Am besten mit einem Pflichtsemester in der Praxis und einem im Ausland. Dadurch dann statt 6 nun 8 Semester. (Soll jedenfalls auch und vor allem für Geisteswissenschaften gelten! Z.B. Geschichte)
Nummer: 1665 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Ich finde die Verlängerung gut, damit die Studenten ihr Studium nicht im Eiltempo abhaken müssen, sondern mehr Zeit haben, ihren geistigen Horizont auch über die Grenzen ihres Faches hinaus zu vergößern.
Nummer: 1666 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
Gut wäre eine Verlängerung, weil dann vielleicht die Stundenpläne nicht gar so vollgestopft wären und die Studenten nicht bis zu 10 Klausuren in ein paar Tagen schreiben müssten. Andererseits ist es lächerlich im Vergleich zu früher nach ganzen 8 Semestern LEDIGLICH einen B.A. zu haben.
Nummer: 1677 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Magister)
Positiv: Weniger Stress, mehr Zeit für nebenbei Jobben, Sprachkurse und fakultätübergreidende Veranstaltungen, Zeit für Auslandssemester und Praktika usw.
Nummer: 1680 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Magister)
Eine Verlängerung ist nur realistisch. Fällt man einmal durch oder muss man eine Klausur schieben, hat man sofort ein unmögliches Pensum in den nächsten Semestern, wenn man in der Regelstudienzeit bleiben will. Diese ist vor allem für Stipendien und BAfÖG wichtig. Auch wird damit der Notendruck gesenkt, da es möglich ist, eine Klausur auf die man sich nur schlecht vorbereiten konnte zu schieben.
Nummer: 1682 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Magister)
Negativ, weil man die Möglichkeit haben sollte, früh ins Arbeitsleben einzusteigen.
Nummer: 1685 Student(in) an der Fakultät für Physik (Bachelor (Sc./A.))
Besonders bei Geisteswissenschaften sind 8 Semester notwendig.
Nummer: 1690 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
Lieber sollte man die Lehrpläne entschlacken. Die Profs, die diese Bachelor-Ordnungen ausarbeiten sind natürlich die letzten, die ein Weniger an Stoff in ihrem Bachelor wollen. Dabei ist es ein geringer qualifizierender Abschluss, man muss also auch weniger verlangen.
Nummer: 1695 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Es geht nicht um die Dauer, sondern:
- um den Inhalt und die zeiliche Flexibiliät bei der Stundenplangestaltung (was muss in welcher Zeit an Leistung erbracht bzw. gelernt werden?)
- um die Möglichkeit anschließend einen Master zu machen / den Stellenwert, den der Bachelor später hat (nach 8 Semester sollte er bedeutsamer sein als nach 6)
Nummer: 1698 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Magister)
Man kann mehr schieben, kann auch ins Ausland, muss sich nicht so stressen, kann intensiver lernen.
Nummer: 1700 Student(in) an der Fakultät für Physik (Master (Sc./A.))
Besser wäre: garantierter Masterplatz für jeden.
Nummer: 1702 Student(in) an der Fakultät für Physik (Aufbau- oder Promotionsstudium)
Ich verstehe nicht richtig die Idee dahinter? Soll der Stoff einfach in einer längeren Zeit gelehrt werden? Oder werden die Lerninhalte auch mehr? Meiner Meinung nach macht es keinen Sinn einfach die Inhalte über einen längeren Zeitraum zu lernen. Ich würde kein längeres Studium wollen. Ich fände es viel sinvoller bei jedem einzelnen Studiengang zu hinterfragen, ob das was seither gelehrt wird, wirklich noch sinnvoll ist. Oder ob es nicht auch Bereiche gibt die völlig überholt sind und weg gelassen werden könnten. Weil es sich beispielsweise nur um stures Auswendiglernen handelt, was man innerhalb von 2 Tagen wieder vergessen hat.
Nummer: 1707 Student(in) an der Fakultät für Chemie und Pharmazie (Bachelor (Sc./A.))
Es sollte lieber eine Garantie für einen Masterstudienplatz gegeben werde, da man mit dem Bachelorabschluss auf dem Arbeitsmarkt keine guten Chancen hat, schon gar nicht, wenn gleichzeitig die Diplomer auch auf dem Arbeitsmarkt sind!
Nummer: 1708 Student(in) an der Fakultät für Geowissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Gut, denn es wird weniger Druck aufgebaut.
Nummer: 1712 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Weil es nicht möglich ist in 6 Semestern etwas ordentlich zu lernen. Man speichert alles nur im Kurzzeitgedächnis ab um die ganzen anstehenden Klausuren möglichst gut zu bestehen, weil ja alles zählt was man so produziert.
Nummer: 1718 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Ich find die Bachelor-Länge ist nicht das Problem, sondern die Hürden die vor einer Fortsetzung des Studiums zum Master stehen. Es kann ja auch jeder, der das Vordiplom hat, weiterstudieren und das Diplom machen. Ebenso sollte auch jeder, der den Bachelor hat, auch die Möglichkeit haben, einen Master zu machen, zumindest an der Uni, an der man den Bachelor gemacht hat.
Nummer: 1727 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Positiv: eventuell eine bessere Spezialisierung möglich und Zeit für Berufspraktika und festgesetztes Auslandssemester.
Nummer: 1728 Student(in) an der Fakultät für Geowissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Gut, weil 6 Semester v.a. in Geistes-, Kultur-, und Sozialwissenschaften nicht ausreicht, um die Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erlangen, die am Ende eines Studiums jeder besitzen sollte.
Nummer: 1732 Student(in) an der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft (Magister)
Ich finde eine Verlängerung sollte auch dazu führen, dass wieder mehr Wahlmöglichkeiten bestehen, dass das System zwar schon vorgegeben ist, aber auch noch die Möglichkeit bleibt mal ein bisschen was auszuprobieren.
Nummer: 1734 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Momentan hat man im Bachelor gar nicht mehr die Zeit dazu, richtig zu studieren im Sinne von sich mit einer Problemstellung eigenständig zu beschäftigen, auf eigene Lösungen zu kommen und sich das notwendige Hintergrundwissen anzueignen. Man lernt die ganze Zeit das, was einem vorgesetzt wird - Bulimielernen wird leider meist fast unvermeidlich.
Nummer: 1745 Student(in) an der Fakultät für Biologie (Bachelor (Sc./A.))
"Verlängerung" ist das falsche Wort, schließlich geht es nicht darum, 4 statt 3 Jahre im Bachelordasein zu verbringen. Auch ist die Idee, die Inhalte von 3 Jahren in 4 Jahren durchzuarbeiten, unsinnig. Vielmehr sollte am Notensystem geschraubt werden, sodass mehr Freiräume entstehen, sich - ohne eine schlechte Abschlussnote befürchten zu müssen - in jeglichen Gebieten des Interesses weiterzubilden.
Nummer: 1750 Student(in) NA (Diplom)
Ich finde es gut, dass der Studiengang 6 Semester hat, klar muss dann in kurzer Zeit mehr rein oder müssen Inhalte gestrichen werden, aber in Kombi mit einem Master finde ich die sechs Semester super.
Nummer: 1752 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Eine Verlängerung würde u.U. der Entzerrung dienen, aber das Konzept des Bachelors nicht verändern, das ich (als Geisteswissenschaftler) ablehne.
Nummer: 1753 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Magister)
Fände ich sehr gut, da dann die Inhalte des Studiums erstens nicht unter einem so enormen Zeitdruck und somit extrem hoher Belastung durchgepeitscht werden müssten und zweitens das Studium dann nicht nur oberflächlich Bereiche abdeckt, sondern man vielleicht auch tieferen Einblick in seine Interessensgebiete bekommen könnte (im Gegensatz zur momentanen Situation). Wichtig wäre auch, dass der Bachelor dann genauso angesehen ist wie Diplom.
Nummer: 1754 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Bachelor (Sc./A.))
Das Studium ist zwar zeitaufwändig, aber durchaus so, dass es in 6 Semestern gut zu schaffen ist.
Nummer: 1762 Student(in) an der Fakultät für Physik (Bachelor (Sc./A.))
Statt einer Verlängerung lieber den Stoff kürzen, so dass er auf 6 Semester sinnvoll verteilt werden kann. Die Attraktivität des Bachelorstudiums ist ja gerade die schnelle Hinführung zum ersten Hochschulabschluss und somit die Chance früher in den Arbeitsmarkt einzutreten. Wer 8 Semester studieren will, kann ja den Master machen!
Nummer: 1770 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (NA)
Finde ich gut, weil ich dann Zeit hätte mehr interdisziplinäre Veranstaltungen zu besuchen, die mich interessieren. Außerdem hätte ich Zeit Sprachen zu lernen und mich ehrenamtlich zu engagieren und/ oder Praktika zu machen. Bei den 6 Semestern Regelstudienzeit komme ich zu nichts richtig.Es geht alles zu schnell.
Nummer: 1771 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Es kommt nicht auf die Länge an, sondern auf die Details im jeweiligen Studiengang. Momentan glaube ich aber, eine Verlängerung würde nur die Symptome korrigieren.
Nummer: 1776 Student(in) an der Fakultät für Physik (Bachelor (Sc./A.))
Allgemeine Entzerrung der Anforderungen, mehr Platz für Spezialisierung, Aufwertung des Bachelors als ersten akademischen Abschluss, bessere Grundlagen für ein Masterstudium.
Nummer: 1780 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Magister)
In den meisten Studiengängen werden viele unnötige Dinge gelehrt. Vieles Doppelt, oder umständlich. Durch die Kürzung auf 6 Semester waren die Professoren gezwungen, sich über die Inhalte neu Gedanken zu machen und sich wirklich auf das Wichtige zu beschränken. Das finde ich generell gut. Viele Studiengänge überlappen sich z.B. massiv, was durch die neu eingeführte Modularisierung einerseits genutzt, und andererseits in seinen teilweise vorliegenden absurden Ausprägungen abgebaut werden kann.
Nummer: 1782 Student(in) an der Fakultät für Chemie und Pharmazie (Aufbau- oder Promotionsstudium)
Wäre die Studiendauer länger gäbe es 1. die Chance nicht so viele Prüfungen auf einmal zu haben und 2. die zusätzlichen Stunden wieder für die freien Wahl der Kurse zu verwenden.
Nummer: 1785 Student(in) an der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft (Magister)
Bachelor wird als weniger qualitativ im Gegensatz zum Diplom angesehen, also sollte es auch kürzer dauern. Man sollte auch die Stoffinhalte im Vergleich zum Diplom kürzen, so ist der Stress zu groß!
Nummer: 1789 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
8 Semester sind für den exorbitanten Stoff, der in vielen Studiengängen innerhalb kürzester Zeit gelernt werden soll, adäquater.
Nummer: 1790 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Staatsexamen)
Das ganze Bachelor-System ist eine Fehlplanung und hat sich nicht bewährt. Das bleibt unsinnig, auch wenn man es verlängert.
Nummer: 1791 Student(in) an der Evangelisch-Theologische Fakultät (NA)
Es wäre dann vielleicht auch ausreichend Zeit vorhanden, den Studenten tatsächlich diejenigen Fertigkeiten und dasjenige Wissen beizubringen, die ein Studium von einer Ausbildung unterscheiden. Außerdem wäre dann der Bachelor endlich kein zusammengestauchtes und zusammengestrichenes Diplom mehr. Die Verlängerung ist aber längst nicht das einzige was mit dem Bachelor/Master System passieren müsste, um sicherzustellen, dass es zu einem funktionsfähigen Abschluss führen würde.
Nummer: 1792 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
Ich finde den BA an sich schlecht, nicht die Verlängerung.
Nummer: 1793 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
Zumindest wird hier ein einigermaßen zufriedenstellender Abschluss angeboten. Drei Jahre Uni sind ein Witz. Da erkennt man doch erst, was wichtig ist. Außerdem werden manche Abschlüsse nach 3 Jahren nicht von ihrer Arbeitskammer anerkannt (Architekt).
Nummer: 1794 Student(in) an der Evangelisch-Theologische Fakultät (Staatsexamen)
Man muss mittlerweile bei 6 Prüfungen am Ende des Semesters, 4 Prüfungen während des Semsters (2 Hausarbeiten über die Semesterferien) schon damit rechnen, dass man sich 2 Prüfungen aussuchen sollte, wo man mit 70% Wahrscheinlichkeit durchfällt und sie gegebenfalls wiederholt, wenn man denn auch ein gutes Ergebnis erzielen möchte. Bei so umfangreichem Lernstoff und so einem Prüfungsdruck kann man eigentlich nie zeigen, was man kann, denn dass kann man nicht alles können... und dann sollen am Ende des Studium deine Noten repräsentieren wie "erfolgreich" du in deinem Studium warst...eine Verlängerung würde das Ganze etwas entzerren.
Nummer: 1804 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
Ich finde eine Verlängerung gut, weil in die 6 Semester eindeutig zu viel Stoff hineingepresst wird. Man sollte entweder die Vorlesungsinhalte kürzen oder den Bachelor verlängern.
Nummer: 1812 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Ich finde eine Verlängerung an und für sich schon gut, da einem der Druck genommen wird, jedoch finde ich es auch wiederum schlecht, weil man damit wieder länger studiert und ich einfach so bald wie möglich fertig werden möchte und endlich mein Leben ohne Geldsorgen und Lernstress genießen möchte...Das Studium an sich dauert eh schon recht lange.
Nummer: 1813 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Bachelor (Sc./A.))
Gut weil: keine Probleme mit Auslandsaufenthalten, mehr Flexibilität, Stoff gestreckt...
Nummer: 1827 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Momentan müssen zu viele Klausuren in sehr kurzer Zeit geschrieben werden, d.h. die Studenten können wegen dem Zeit- und Lerndruck keine so guten Noten erreichen.
Nummer: 1835 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Es ist nicht so sehr ein Wechsel der tatsächlichen Inhalte - Sondern ein Mentalitätswechsel, der rasend schnell die Einstellung der Studierenden zum Studium komplett umgekrempelt hat. Würde man den Bachelorstudenten jetzt das eine Jahr, das ihnen durch die Umstellung von Diplom auf Bachelor faktisch einfach genommen wurde, zurückgeben, dann würde ihnen nicht im Traum einfallen, wieder eine Gang zurückzuschalten - Im Gegenteil, sie würden nur darüber nachdenken: "Was kann ich mir jetzt noch zusätzlich aufladen." Einerseits hat das Vorteile, eine klare Orientierung auf ein bestimmtes Ziel muss nicht unbedingt schädlich sein. Andererseits leidet das Studium auch mehr darunter, als es gewinnt: Denn es bleibt den Studenten (wie auch wohl den Dozenten) immer weniger Freiraum für eigene Interessen und Ansätze, die zwar zugegebenermaßen manchmal mehr und manchmal auch weniger fruchtbar sind, letztendlich aber dazu Beitragen, wirkliche Bildung und Kompetenz zu vermitteln, anstatt nur Performanz zufördern. Wer heute als Bachelorstudent dafür sorgt - egal wie - , dass sein Name auf der Anwesenheitsliste auftaucht, und ein schneidiges Referat abliefert, hat für das betreffende Modul dann ausgesorgt. Er bekommt den Schein mit einer guten Note drauf und muss sich NIE WIEDER mit dem Thema auseinandersetzen. Ob das langfristig die Qualität der Bildung steigern wird, ist sicher fraglich.
Nummer: 1845 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Nach 6 Semestern hat man zwar einen Überblick über die Themen, aber 8 Semester würde Studenten besser ausbilden, was für den Bildungsstandort Deutschland sehr wichtig sein sollte. Außerdem würde so die Vergleichbarkeit mit den USA erhöht werden. Dort kann man sich oft mit einem 6-semestrigen Bachelor nicht bewerben. Zudem hätte man mehr Zeit für ein Studium Generale, um mehr in andere Fächer hinein schnuppern zu können, was gerade kaum möglich ist, wenn man nebenher arbeitet.
Nummer: 1848 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Eine freiwillige Verlängerung mit Intensivkursen fände ich sinnvoll.
Nummer: 1849 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Ich studiere zwei Fremdsprachen. Diese eignet man sich nicht einfach über Nacht an. Von daher wäre eine Verlängerung ziemlich gut. Allerdings unter der Voraussetzung, dass sich die Studenten auch wirklich mit der Sprache an sich auseinander setzen können und nicht einfach mit noch mehr Pflichtkursen voll gestopft werden. Schlecht fände ich es, wenn eine Verlängerung an unserer Uni dazu führen würde, dass man für den Master nicht mehr an eine andere Uni wechseln könnte, die Masterstudiengänge nur für Studenten anbietet, die exakt 6 Semester lang Bachelor gemacht haben. Ich fände eine flexible Lösung am besten, die vorsieht zu verlängern, sollte man dies wünschen oder brauchen.
Nummer: 1857 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
Es war ja der eigentliche Reiz, nach 6 Semestern fertig zu sein zu können. Ich bin mir nicht sicher, ob eine Verlängerung auf 8 nicht in die falsche Richtung geht. Meiner Meiung nach wird es noch einige Jahre dauern, bis der Bachelor als Abschluss auch in der Wirtschaft anerkannt ist. Doch dann wird sich die leidige Diskussion auflösen. Vielmehr sollten die Studienpläne überarbeitet werden. Dass es Unsinn ist, das Pensum des Diplom in 6 Semestern zu schaffen, sollte klar sein, ist es aber nicht.
Nummer: 1862 Student(in) an der Fakultät für Biologie (Bachelor (Sc./A.))
Gut, weil dann der starke Leistungsdruck und die Vielzahl der Klausuren/Test verringert werden würden. Das wäre quasi der gegenteilige Effekt vom G8!
Nummer: 1866 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Staatsexamen)
Hängt davon ab, ob die Qualität der Ausbildung dadurch gesteigert werden kann. Annäherung an Niveau des Diploms wäre wünschenswert.
Nummer: 1868 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Durch eine Verlängerung muss die Menge des zu vermittelnden Stoffes nicht komprimiert werden (wie es im Moment der Fall ist), sondern kann angenehm über die Semesterzahl verteilt werden, ohne eine Überforderung durch zu hohen Arbeitsaufwand darzustellen. Auch müssen dann vom Stoffplan keine der nötigen Grundkenntnisse gestrichen werden und die Absolventen sind gut ausgebildet und kompetent.
Nummer: 1871 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Diplom)
Die Einführung des Bachelors sollte auch die Zeit bis zu einem ersten Abschluss verkürzen, was im internationalen Vergleich sicherlich sinnvoll für deutsche Studenten ist. Dieser Sinn würde durch eine Verlängerung verloren gehen. Ich bin jedoch der Meinung, dass dafür auch Studienstoff gekürzt werden sollte, dh. nicht den Stoff von vorher 4 Jahren jetzt in 3.
Nummer: 1880 Student(in) an der Juristische Fakultät (Staatsexamen)
Wie lange soll man denn bitte Studieren? Ich denke vor allem mein Studiengang ist gut koordiniert, so dass man nicht zu sehr gestresst ist.
Nummer: 1884 Student(in) an der Fakultät für Chemie und Pharmazie (Bachelor (Sc./A.))
Gut, weil der Umfang des Lernstoffes so besser verteilt werden kann, aber schlecht, weil das ursprüngliche Ziel, früher einen Abschluss zu erreichen, nicht gewährleistet wird, da der Bachelor dann fast so lange dauert wie der Magister, aber einen niedrigeren Abschluss darstellt.
Nummer: 1889 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
Die Themen sind teilweise doch sehr verkürzt und man hätte dadurch mehr Freiraum für Diskussionen oder Fragen die sich auf einen allgemeineren Themenbereich beziehen.
Nummer: 1899 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
Gut, wenn der Master nur ein Jahr dauert, da man mehr Zeit hat überhaupt an der gleichen Hochschule in das Fach reinzuwachsen, außerdem ist es ein bisschen wie das alte System dann (was ja viel besser war =))
Nummer: 1900 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Mehr Zeit, um den Stoff zu behandeln --> nicht so viel Stress und Druck.
Nummer: 1901 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Gut, da eventuell mehr Zeit für eigene Schwerpunktsetzungen.
Nummer: 1908 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Magister)
Gut, da die Verantwortlichen an der Uni es scheinbar nicht schaffen, den Stoff sinnvoll auf Bachelor und Master zu verteilen und der Bachelor endlos überfrachtet ist.
Nummer: 1910 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Master (Sc./A.))
Es könnten dadurch mehr Wahlmöglichkeiten bezüglich Kursen und der Anzahl von Kursen in den einzelnen Semestern geschaffen und so mehr Studiengestaltungsmöglichkeiten erreicht werden.
Nummer: 1911 Student(in) an der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft (Magister)
Gut, weil sich auf diese Weise hoffentlich der Prüfungsstress minimieren lassen würde und mehr Spiel- und Freiraum für eigene Schwerpunktsetzungen innerhalb des Studiums bleibt. Vor allem in den Geisteswissenschaften ist das essentiell!
Nummer: 1912 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Bedenken: Momentan ist (z.B. in Biologie) geplant, den 8-semestrigen Bachelor parallel zum 6-semestrigen einzuführen. Beide Bachelor-Varianten würden für das Master-Studium qualifizieren. 8-Semester-Bachelor macht also nur Sinn, wenn jemand definitiv nicht vorhat einen Master zu machen. Im anderen Fall würde es bis zum Master eben 2 Semester länger dauern. Fragen, die geklärt werden sollten: Wofür ist der 6-semestrige Bachelor, wofür der 8-semestrige? Berechtigt ein 8-semestriger Bachelor-Abschluss zur Promotion? Wenn ja, wofür braucht man dann noch einen 4-semestrigen Master? (Anm.: Der Doktorgrad steht international deutlich höher als der Master) Wenn nein, was ist dann mit der im Zuge des Bologna-Prozesses geplanten Studienzeitverkürzung? (mindestens 16 Semester bis zum Dr.)
Nummer: 1916 Student(in) an der Fakultät für Biologie (Staatsexamen)
Ein wichtiges Ziel (Verkürzung der Ausbildungsdauer) wäre aufgehoben, aber viele deutliche Eingriffe in die individuelle Planbarkeit des Studiums blieben erhalten.
Nummer: 1917 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Master (Sc./A.))
Pro:
- weniger vollgestopfte Stundenpläne
- mehr Zeit für Wahl individueller Schwerpunkte/ Nutzen von Zusatzangeboten
- mehr Zeit zur Vertiefung der Inhalte statt "Bulimielernen"
Nummer: 1923 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
Studenten haben so die Möglichkeit, ihr Studium kreativer zu gestalten und sich intensiver mit Themenbereiche zu befassen. Allerdings sollte mit einer Verlängerung auch ein besserer Status des Bachelors in der Wirtschaft einhergehen.
Nummer: 1924 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
Einige Studiengänge kann man bereits auf acht Semester machen, Regelstudienzeit sechs Semester, aber wahlweise verlängert.
Nummer: 1925 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Im Prinzip hat man dann genau so lang studiert wie ein Magister, aber erhält einen deutlich niedrigeren Abschluss.
Nummer: 1931 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
Man kann sich dann mit einigen Themen zumindest näher auseinandersetzen, m. E. ist dies in 6 semestern kaum möglich. Zudem wird der Stress/Druck hoffentlich weniger.
Nummer: 1932 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Bachelor (Sc./A.))
Eine Verlängerung ist dringend nötig, zum einen in Bezug auf den immensen Stoffumfang, der nur unwesentlich in Vergleich zu den alten Diplom-Studiengängen gekürzt wurde, dafür aber in nur etwa der Hälfte der Lernzeit beherrscht werden soll. Das führt lediglich dazu, dass man in vielen Fächern einfach völlig überfordert mit Auswendiglernen ist und noch weniger Zeit für tatsächliche Übung, Vertiefung und Beherrschung des Stoffes bleibt. Die Klausurdauer wurde auch deutig gekürzt (zumindest in BWL, wo ich mich auskenne), so dass im Endeffekt fast nur Multiple Choice oder ziemlich oberflächliche Aufgaben in möglichst kurzer Zeit beantwortet werden müssen. Dies wiederum widerspiegelt meiner Meinung nach keinesfalls die realen Kenntnisse der Studenten. Somit bildet sich nur Frustration während des Semesters wegen des immensen Lernstoffumfangs und während der Prüfungen, da alles zu sehr auf Schnelligkeit und nur oberflächlichem Verständnis ausgelegt ist. Eine Verlängerung der Bachelordauer würde den Lehrenden einerseits erlauben, den Lernstoff mit einem normalerem Tempo zu vermitteln, etwas Zeit auch für Übung und richtiges Beherrschen lassen, so dass im Endeffekt, das Gelernte auch tatsächlich langfristig bleibt. Der Druck auf die Studenten, perfekt, innerhalb kürzester Zeit "leisten" zu müssen, würde sich etwas lockern, so dass sie sich mit mehr Spaß und Engagement in den Lernprozess involvieren und z.B. Auslandssemester machen könnten. Um nicht mal davon zu reden, dass man dadurch noch evtl. mehr Zeit für Nebenjobs, etc. haben würde..
Nummer: 1937 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Bachelor (Sc./A.))
Gut, weil man den Bachelor damit an das europäische Ausland anpasst und damit die deutsche Insellösung abschafft und den Bachelor aufwertet.
Nummer: 1938 Student(in) an der Medizinische Fakultät (Staatsexamen)
Schlecht am Bachelor sind nicht die 6 Semester, sondern die Stoffmenge in diesen Semestern, da muss angesetzt werden.
Nummer: 1942 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Diplom)
Gut, wenn man anschließend promovieren kann, ansonsten schlecht.
Nummer: 1947 Student(in) an der Fakultät für Biologie (Bachelor (Sc./A.))
Muss fächerabhängig entschieden werden, freigestellt werden.
Nummer: 1952 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Zeit ist nicht alles, das System muss flexibel gestaltet sein und jedem erlauben selbst zu entscheiden, wie lange er/sie studieren möchte. Bachelor sollte 6 Semester sein, danach aber ein einfach zugänglicher Master angeboten werden. Evtl. auch einjährige Master.
Nummer: 1955 Student(in) an der Fakultät für Physik (Master (Sc./A.))
Der Bachelor ist bei mir leider eine zwangsläufige Phase der Vorqualifikation in einem viel zu breitem und unspezifischen Rahmen bzw. Umfang. Meiner Meinung nach sollte die Spezialisierung und nicht die Grundqualifikation ausgebaut werden.
Nummer: 1958 Student(in) an der Fakultät für Geowissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Schlecht, weil trotz allem keine universitäre Ausbildung, sondern eine schulische Ausbildung gegeben bleibt.
Nummer: 1964 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Magister)
Gut, da der Zeitdruck mich an meine Leistungsgrenze bringt.
Nummer: 1965 Student(in) an der Fakultät für Physik (Bachelor (Sc./A.))
Gut, da mehr Zeit zum Reflektieren möglich.
Nummer: 1969 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Diplom)
Einerseits finde ich es ganz gut, dass es nur 6 Semester dauert, da man ganz einfach schneller ins Berufsleben einsteigen kann, andererseits finde ich es schlecht, da es in den USA 8 Semester dauert und man es daher schwerer hat dort einen Master-Studienplatz zu bekommen.
Nummer: 1973 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Bachelor (Sc./A.))
Mehr Zeit, den Stoff zu verdauen, das ist in Physik eigentlich wichtig. Ich kann jetzt recht gut rechnen, aber wenn ich wem erklären soll, was ich da eigentlich mache, habe ich Probleme, weil ich immer nur versuche die Übungsblätter bis zum Abgabetermin zu rechnen und dadurch keine Zeit habe, mich mit den Konzepten selbst zu beschäftigen. Außerdem möchte ich mehr Zeit zum Leben haben, oder auch für Jobs um Geld zu verdienen und mich einfach mal mit was anderem zu beschäftigen als meinem Studienfach.
Nummer: 1976 Student(in) an der Fakultät für Physik (Bachelor (Sc./A.))
Der Prüfungsdruck ist sehr hoch, deswegen bleibt keine Zeit sich abseits des eigenen Faches einfach mal in eine fachfremde Vorlesung zu setzten weil es einen interessiert. Denn Geld muss man ja auch noch verdienen...
Nummer: 1981 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Weniger Schmalspurstudium und mehr Bildung wäre wünschenswert. Ein echtes Studium sollte fachgebundene Informationen mit Allgemeinbildung vereinen.
Nummer: 1982 Student(in) an der Juristische Fakultät (Staatsexamen)
Gut, weil der Stoff, der derzeit in den Bachelor "gestopft" wird, für normale Studenten kaum zu bewältigen ist. Es gibt Studenten die müssen neben dem Studium arbeiten!
Nummer: 1984 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Master (Sc./A.))
Ich finde die Verlängerung gut, weil das Turbo-Studium in 6 Semestern quasi an Selbstmord grenzt - der Lernaufwand lässt sich in dieser kurzen Zeit einfach nicht adäquat bewältigen. Abgesehen davon, dass bei solch einem Studium der ideelle Wert von Bildung komplett untergeht...
Nummer: 1985 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Master (Sc./A.))
Eine Verlängerung auf 8 Semester ist sinnvoll, wenn dadurch 2 Praxissemester verpflichtend eingebaut werden.
Nummer: 1987 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Master (Sc./A.))
Ich fände eine Verlängerung schlecht, weil der Abschluss gleichwertig ist mit dem anderer Ländern und dort ist das Studium auch nicht länger.
Nummer: 1989 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Staatsexamen)
Gut, da:
-mehr Zeit seinen Horizont zu erweitern, breiter aufgestellt zu sein
- nicht nur das eigene Studienfach sollte stur studiert werden
Nummer: 1993 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Diplom)
Ist zwar beispielsweise in den USA auch so, ich glaube aber nicht, dass dadurch der Student die gewünschte Entlastung merken würde.
Nummer: 1995 Student(in) NA (Staatsexamen)
Die Studiendauer ist nicht entscheidend. Master muss möglich sein, dann darf Bachelor auch "nur" 6 Semester auf den Beruf vorbereiten.
Nummer: 2006 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Magister)
Weil der Bachelor so nicht mit dem Diplom vergleichbar ist, und viele wichtige und interessante Dinge weggekürzt wurden.
Nummer: 2008 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
Eine Verlängerung finde ich gut, weil gerade in den Geisteswissenschaften mehr Zeit nötig ist, um sich umfassend zu bilden. Ein Fach wie zum Beispiel Philosophie in ein derart enges Zeitkostüm zu stecken finde ich wenig sinnvoll!
Nummer: 2011 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Magister)
Weniger Zeit, schlechtere Noten per se, Noten sind wichtiger als vorher. Das führt nur zum Bulimielernen und angepasste Streber.
Nummer: 2012 Student(in) an der Fakultät für Biologie (Bachelor (Sc./A.))
Meines Erachtens sollte es einen Unterschied zwischen Bachelor und Master geben... Wenn da nur 2 Semester dazwischen lägen, kann man sich den zweiten Abschluss auch sparen! Nach 8 Semestern war das Diplom angetzt, das ist nicht mit dem Bachelor zu vergleichen!
Nummer: 2016 Student(in) an der Fakultät für Chemie und Pharmazie (Bachelor (Sc./A.))
Die Studiendauer in den Geisteswissenschaften zu kürzen macht keinen Sinn. Es handelt sich dabei nie um ein Studium, das zum Zweck hat, einen abgesteckten Bereich an Wissen anzueignen. Viel eher bezwecken Geisteswissenschaften eine Bildung des Denkens selbst; dieser Prozess kann nicht einfach beschleunigt werden.
Nummer: 2019 Student(in) an der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft (Magister)
Bin im 1. Bachelorjahrgang LMU Physik, von anfangs ca 280 Studenten haben rechtzeitig, also im 6. Semester, ca 65 ihr Studium abgeschlossen. Auf der Verabschiedungsfeier (Juni des letzten Bachelor- Semesters) waren gerade mal 3 Absolventen! Noch ca. 45 Studenten "hängen" im Bachelor, ohne Bafög, aber mit Studiengebühren, für viele ein finanzielles Desaster. Eine Verlängerung der Regelstudienzeit wäre also sehr sinnvoll.
Nummer: 2020 Student(in) an der Fakultät für Physik (Master (Sc./A.))
man hätte einfach mehr Zeit zu studieren und zu arbeiten.
Nummer: 2024 Student(in) an der Fakultät für Biologie (Bachelor (Sc./A.))
Gerade im Fach Politikwissenschaft würde dies entzerrend wirken bein gleicher Tiefe. Außerdem wäre das Pensum eher zu Erreichen.
Nummer: 2029 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
studium heißt nicht nur schule, studium heißt auch eine tiefergehende auseinandersetzung mit dem stoff, mit politischen fragen und mit seiner zukunft. hat man dazu keine zeit, ist das ziel des studiums meiner meinung nach verfehlt. deshalb sind 8 semester besser!
Nummer: 2032 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Diplom)
um den gestiegenen leitungsdruck zu verringern und die studenten so zu entlasten, fände ich eine verlängerung gut.
Nummer: 2034 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Bachelor (Sc./A.))
gut: wieder mehr Zeit für die Bildung, um die es an der Uni ja gehen soll, weniger Zeitdruck und Stress in der eh schon stressigen "Rush-Hour der Lebens" (einige haben ja auch schon Familie und sind doppelt belastet) schlecht: Vergleichbarkeit mit dem europäisch "gleichen" Bachelor ist gefährdet, man bekommt für gleiche Studienzeit nicht mehr das Diplom sondern (nur noch) den Bachelor
Nummer: 2038 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Diplom)
Und dann nur 2 Semester Master?!? Das ist totaler Unsinn und verlagert die Probleme nur nach hinten...
Nummer: 2040 Student(in) an der Fakultät für Physik (Master (Sc./A.))
Ein zusaetzliches Jahr an Ausbildung ist ein Gewinn. Nach 6 Semstern hat man ja kaum genug Grundlagen gelernt, um ernsthaft eine wissenschaftliche Arbeit zu schreiben.
Nummer: 2042 Student(in) an der Fakultät für Physik (Master (Sc./A.))
Falls BA je eine Angleichung an USA und UK sein soll, dann darf das auf keinen Fall derart lange dauern. Falls nicht: dann verstehe ich den Titel BA + MA leider nicht, das führt dann nur zu Verwirrung und wir hätten den M.A. gleich behalten können
Nummer: 2051 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Aufbau- oder Promotionsstudium)
Für eine Grundausbildung in geisteswiisenschaftlichen Fächer und eine Kernkompetenz, sowie das Erlernen von strukturiertem Denken sind 6 Semester ausreichend. Einen kompletten Überblick über das Studienfach könnte man auch in zehn Jahren nicht erlangen.
Nummer: 2053 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
Ich finde eine Verlängerung gut, da es hier um Bildung geht und nicht um mastanstaltähnliche Abfertigungseinrichtungen. Wie sollen selbständig denkende Menschen sich entwickeln können, wenn in so kurzer Zeit ein Schritt nach links oder rechts unmöglich gemacht wurde.
Nummer: 2064 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Staatsexamen)
Derzeit ist es kaum möglich in einem Semester neben dem Unialltag auch praktische Erfahrungen zu sammeln, nicht alle Praktika werden in den Semesterferien angeboten. Außerdem ist mit dem vorgefertigten Stundenplan in 6 Semestern kaum ein Blick nach rechts oder links, und damit meine ich nicht nur in andere Fächer, sondern auch im eigenen Fach, möglich.
Nummer: 2068 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Ich habe nicht das Gefühl, nach 6 Semestern viel tiefer in mein Fach eingedrungen zu sein. Bei den ganzen Fächern die man noch nebenbei hat oder um Grundlagen/Methoden zu erlernen, bleibt eh nicht viel Zeit für das Hauptfach.
Nummer: 2083 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Möglichkeit mehrer Bachelor zu machen, wenn sie jeweils relativ kurz sind. So früh wie möglich irgendeinen Abschluss haben
Nummer: 2085 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
Weil dann vielleicht mehr zeit bliebe sich zu spezialisieren auf ein thema das einen interessiert
Nummer: 2087 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
Verlängerung heißt Verlust internationaler Vergleichbarkeit, was Sinn und Zweck der Einführung des B/M-Systems war.
Nummer: 2088 Student(in) an der Fakultät für Chemie und Pharmazie (Bachelor (Sc./A.))
Ich bin mir nicht sicher, ob 2 zusätzliche Semester eine ausreichende Verlängerung sind.
Nummer: 2091 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Magister)
Weil es einem mehr Zeit lässt, die Themen und Problemstellungen des eigenen Faches zu erarbeiten. Dabei wird aber das Konzept des Bachelors verwässert (früherer Einstieg in den Beruf) und wir würden wieder zurückkehren zum alten System.
Nummer: 2092 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
bei einer verlängerung würde man sich wieder dem diplom annähern. lieber bachelor beibehalten, dafür etwas stoff kürzen
Nummer: 2095 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Bachelor (Sc./A.))
Ich denke, dass die Tatsache, dass man in dem Bachelor nach 6 Semestern einen berufsqualifizierenden Hochschulabschluss hat, das einzig positive an der ganze Umstellung ist. So viele Leute haben früher nach dem Vordiplom das Studium abgebrochen und hatten nichts, obwohl sie auch min. 2 Jahre studiert haben. Außerdem will vielleicht nicht jeder so lange studieren. Man sollte nur dafür sorgen, dass die, die noch größere Ziele haben, auch einen Masterplatz bekommen, auch wenn der Bachelor vielleicht nicht so gut abgeschlossen wurde.
Nummer: 2098 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
studium hat auch etwas mit persönlichkeitsentwicklung und interdisziplinärer bildung zu tun und nicht nur damit möglichst schnell und kostengünstig irgendeinen abschluss zu erreichen
Nummer: 2100 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Staatsexamen)
Viel zu viel Stoff in den wenigen Semestern, die Kürzungen in der neuen Studienordnung finde ich auch nicht sinnvoll - deshalb bleibt nur eine Verlängerung der Semesterzahl, damit die Qualität nicht leidet.
Nummer: 2105 Student(in) an der Fakultät für Geowissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
würde m.M. nach nur in naturwissenschaftlichen fächern sinn machen, bei allen ändern ist das schon ok
Nummer: 2112 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Bachelor (Sc./A.))
Mehr Zeit für Individualität; Aufwertung des Bachelors
Nummer: 2120 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Ob die sinnvoll und notwendig ist hängt vom Fach ab.
Nummer: 2121 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (NA)
weniger leistungs- und zeitdruck, man hat mehr zeit sich gedanken über seine spezialisierung im master und den zukünftigen beruf zu machen
Nummer: 2123 Student(in) an der Fakultät für Chemie und Pharmazie (Bachelor (Sc./A.))
Gut weil man Dinge, die man sonst in mind. 9 Semestern lernt nicht plötzlich in 6 packen kann
Nummer: 2125 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Diplom)
Fundiertere Ausbildung.
Nummer: 2129 Student(in) an der Fakultät für Physik (Bachelor (Sc./A.))
ich finde gut wenn man in 3 Jahren einen Abschluss machen kann der anerkannt werden könnte, aber wer mehr Zeit braucht oder mehr Wissen anhäufen möchte dem sollte natürlich die Möglichkeit offen lassen!
Nummer: 2132 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
Mehr Zeit auf einzelne Aspekte und Fächer einzugehen. Deutliche Veringerung des imensen Stresses!
Nummer: 2134 Student(in) an der Fakultät für Biologie (Bachelor (Sc./A.))
Verlängerung bedeutet mehr Zeit, jedoch ist das eigentliche Problem meiner Meinung nach die Verschulung des Studiums und die Punktesammelpflicht von Beginn an. Das lässt keinen Raum zur Orientierung.
Nummer: 2136 Student(in) an der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft (Magister)
damit wäre Bachelor = Diplom, das sich ja bewährt hat
Nummer: 2138 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
Ich bin in meinem Fach, Geographie, mit der ersten Bachelorrunde gestartet. Grundsätzlich befürworte ich ein Eigenstudium sehr und lehne das PowerPoint aussweniglern-Studium eher ab. In vielen Bereichen wurden wir aber völlig alleingelassen. Wir haben eine Defizit in naturwissenschaftlichen Fächern, geringen Praxisbezug und zum teil wirklich anspruchslose aber dann hart geprüfte Vorlesungen. Das kann man auch besser strecken, gerade das erste Semester war kein Zuckerschlecken.
Nummer: 2144 Student(in) an der Fakultät für Geowissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Bachelors sind die "Billig-Arbeiter" im Vergleich zu den Masters. Und das dann auch noch mit verlängerter Studiendauer??
Nummer: 2146 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Diplom)
6 semster reichen meiner meinung nach für einen abschluss der sowieso nicht wert ist
Nummer: 2149 Student(in) an der Fakultät für Physik (Diplom)
man studiert länger, hat aber keinen besseren abschluss
Nummer: 2154 Student(in) an der Fakultät für Geowissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
kann mehr Wissen erlernt werden in einem längeren Zeitraum, es wird kein Kompaktwissen mehr abgefragt und man kann sich auf verschiedene Sachen weiter spezialisieren und hat nicht den Druck alles in einer bestimmten Zeit zu schaffen
Nummer: 2160 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
Ich selber studiere Jura und habe daher das Problem nicht, aber wenn ich mir so ansehe, unter welchem Druck die Bachelor stehen, die im 6.Semester fertig sein sollen, dann fände ich eine Verlängerung sehr angebracht.
Nummer: 2161 Student(in) an der Juristische Fakultät (Staatsexamen)
Würde man es verlängern, dann hätte man Diplom- und Magistergänge beibehalten können, die dann sogar immer noch vorteilhafter wären, was die individuelle Lernfreiheit, die Ausbildungsdauer und die Anerkennung des Abschlusses betrifft. Außerdem würde man insgesamt, wenn man noch den Master machen möchte, noch länger studieren, obwohl es jetzt schon der Fall ist. Das heißt im endeffekt, dass die ganze Umstellung reine Zeit- und Geldverschwendung war, da es in keinsterweise die Lernsituation verbessert bzw. international vergleichbar/leichter macht.
Nummer: 2167 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Magister)
nur sinnvoll wenn mit Entzerrung des Studiengangs verbunden
Nummer: 2172 Student(in) an der Fakultät für Physik (Bachelor (Sc./A.))
Da dem BA i.d. Regel ein Master folgt würde diese Regelung das Pflicht-Studium sehr in die Länge ziehen und damit eine interdisziplinäre Ausbildung durch z.B. Zweitstudien noch weiter erschweren. Besser sollte in den Konsekutiven Studiengängen eine ausreichende Möglichkeit zu Ausdehnun und Vertiefung des Studiums geschaffen werden.
Nummer: 2173 Student(in) an der Medizinische Fakultät (Staatsexamen)
Ich finde, dass die Verlängerung den ungeheuren Druck auf die Studenten entzerrt.
Nummer: 2175 Student(in) an der Katholische-Theologische Fakultät (Staatsexamen)
Der Stoff war schon zu viel um im Diplom genügend gut und ausfürhlich gelernt zu werden.
Nummer: 2177 Student(in) an der Fakultät für Physik (Bachelor (Sc./A.))
Der Studiengang Chemie und Biochemie B.Sc. an der LMU ist zeitlich total überfrachtet. Während des Semesters muss man für das Studium deutlich mehr (bis zu doppelt so viel) Stunden aufwenden, als jeder normale Arbeitnehmer. Dazu zähle ich noch nicht eventuelle Anfahrtszeiten zur Uni. Es bleibt kaum noch genug Zeit um sich auf Klausuren und Praktika vorzubereiten. Aus Bildung wird stures Auswendiglernen. Daher fände ich es sinnvoll die Inhalte des Studiengangs auf acht Semester zu verteilen, das würde dann auch Raum für ein Auslandssemester bieten.
Nummer: 2180 Student(in) an der Fakultät für Chemie und Pharmazie (Bachelor (Sc./A.))
kein Gefühl von akademischer Schmalspur-Ausbildung
Nummer: 2181 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
Man hätte Zeit für Auslandsaufenthalte oder andere Beschäftigung ohne dabei aus der Regelstudienzeit zu fallen!
Nummer: 2182 Student(in) an der Fakultät für Biologie (Bachelor (Sc./A.))
Der Clou ist ja gerade, dass man nach relativ kurzer Zeit im Studium, nach dem Bachelor die Möglichkeit hat vielleicht noch einmal etwas anderes draufzusatteln. Natürlich ist man mit dem Bachelor allein nicht für eine herausragende Position in der Arbeitswelt qualifiziert. Das kann man auch kaum sein. Schließlich hat man dann gerade mal die Zeit hinter sich die andere in der Ausbildung verbringen. Aber wer mehr will, kann ja den Master machen!!
Nummer: 2183 Student(in) an der Fakultät für Chemie und Pharmazie (Bachelor (Sc./A.))
Zum einen verstehe ich die negative Kritik nicht so ganz. Ich studiere Diplom und hab ein Fach mehr in meinem O-Phasen Stundenplan als die Bachelor Studierenden. Andererseits würde ich es gut heißen, etwas flexibler zu sein, zB Zeit für ein Auslandssemester oä.
Nummer: 2185 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Diplom)
Das kommt meiner Meinung nach aufs Fach an. Gäbe es sicher genügend Masterplätze hätte ich nichts gegen einen 6 semestrigen BA. Könnte man dann grob mit einem verschulten Grundstudium/Hauptstudium vergleichen.
Nummer: 2193 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Die Verlängerung finde ich schlecht, da der Bachelor UND der Master ein Ersatz für das Diplom sein sollen. Wenn man allein für den Bachelor 8 Semester braucht, dann kommt man noch später in den Job - das war nicht der Sinn der Umstellung.
Nummer: 2202 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
nimmt druck von den studenten
Nummer: 2204 Student(in) an der Juristische Fakultät (Staatsexamen)
Ich studiere Psychologie und bei uns sind 6 Semester für einen berufsqualifizierenden Abschluss einfach zu wenig. Wenn der Bachelor auf 8 Semester verlängert werden würde, könnte man die Lehre dem Dipllom angleichen und außerdem den Bachelor als Zulassungsvorraussetzung für die Psychotherapieausbildung gelten lassen, was sehr viel Druck aus dem Studium nehmen würde.
Nummer: 2205 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Diplom)
Die Frage ist, welche Wertigkeit der Abschluß im Vergleich zu den bisherigen Magister-/Diplom-Abschlüssen haben soll. Davon hängt die Sinnhaftigkeit einer Verlängerung ab.
Nummer: 2207 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
Dann werden die Themen nicht mehr so durchgewürgt wie jetzt.
Nummer: 2209 Student(in) an der Fakultät für Physik (Bachelor (Sc./A.))
weil ansonsten der stoff von 8/9 magistersemestern auf nur 6 bachelorsemester zusammengepresst werden.
Nummer: 2210 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Magister)
Es gäbe die Möglichkeit, sich mehr in die Themen hineinzuarbeiten, um wirklich auf ein wissenschaftliches Niveau zu kommen, und nicht immer nur auf die Prüfungen lernen zu müssen. Aktuell ist ein Bachelor-Studium meiner Meinung nach eine bessere Lehre und hat nicht mehr viel mit Universität zu tun. Hier sollte man sich von den Fachhochschulen abgrenzen.
Nummer: 2211 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Bachelor (Sc./A.))
Mehr Zeit, um fachliches Wissen zu vertiefen und sich besser spezialisieren zu können. Mehr Zeit zur Orientierung und freien Wahl von interessanten Seminaren/Vorlesungen, individuelle Weiterbildung wieder möglich!
Nummer: 2220 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
es geht um bildung und nicht nur um wissen und fakten reinprügeln. studienjahre sind auch persönlichkeitsbildend etc. es muss zeit und raum zur entfaltung geben. zum glück muss ich nicht noch nebenbei arbeiten.
Nummer: 2221 Student(in) NA (NA)
Entzerrung des Stoffs, Möglichkeit ein breiteres Spektrum an Angeboten wahrzunehmen
Nummer: 2226 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
entspricht dann wohl eher dem Niveau von Magister/Diplom
Nummer: 2227 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
gerade in Informatik (Lehrstuhl mobile) werden weniger Lehrveranstaltungen für Diplom-Studierende angeboten (kein verteilte Systeme, Mobilkommunikation und 2, sowie selbstorganisierende Netze mehr) das ist gerade als einer der letzten Diplomstudenten sehr ärgerlich!!
Nummer: 2231 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Diplom)
- Weniger Stress (zu großer Workload bisher) - Zeit, über den Tellerrand zu blicken (Im Sinne einer universitas) - Entzerrung der Prüfungen
Nummer: 2232 Student(in) an der Fakultät für Chemie und Pharmazie (Bachelor (Sc./A.))
Der Grundgedanke, trotz eines Hochschulstudiums einen schnellen Arbeitseinstieg zu bekommen, ist sehr positiv. Es sollte aber unbedingt der Zugang zum Master erleichtert werden. Außerdem sollte dieser dem früheren Magister/Diplom/... gleichgestellt werden.
Nummer: 2238 Student(in) an der Medizinische Fakultät (Staatsexamen)
die verlängerung löst die probleme nicht, dass der bachelor zu verschult ist. die freie selbstorganisation des studiums läuft/lief im alten magister leichter und besser.
Nummer: 2241 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Magister)
Der Bachelorstudiengang wird im Laufe der Zeit durch Erfahrung immer wieder umgestaltet, zum Teil auch abgespeckt. Ob da eine Verlängerung noch notwendig ist, hängt wohl eher von der Art der Finanzierung des Studiums ab. Sicher sinnvoll, für den der arbeiten muss und anständig lernen möchte. Im Gegenzug könnte man eine Art Lehrzeitverkürzung anbieten.
Nummer: 2242 Student(in) an der Fakultät für Chemie und Pharmazie (Bachelor (Sc./A.))
Meiner Ansicht nach verliert der BA seinen Charakter, wenn er auf 8 Semester aufgebläht wird. Er sollte doch gerade kürzer und schneller sein, als der Magister oder Diplomabschluss. Mit Master hätte man dann 12 Semester. Damit rette ich die Reform nicht, sondern erkläre sie hinter vorgehaltener Hand für gescheitert und mache sie eigentlich überflüssig.
Nummer: 2244 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Magister)
Die Studenten benötigen die Zeit, um sich persönlich zu profilieren. Ich hätte niemals im Bachelor-/Master-System die Chancen gehabt, meine Erfahrungen zu sammeln (mehrere Auslandssemester, Auslandspraktika, familiäre Auszeit...)
Nummer: 2245 Student(in) an der Fakultät für Geowissenschaften (Diplom)
eine Verlängerung würde den Dichten Stundenplan wieder entzerren und den Studenten ermöglichen, sich mit dem Stoff und den Praktika auch im geforderten Maß beschäftigen zu können und auch darüberhinaus über den "Tellerrand" schauen zu können.
Nummer: 2247 Student(in) an der Fakultät für Biologie (Bachelor (Sc./A.))
Ich studiere jetzt im zweiten Semester und fange erst so langsam an, mich überall zurechtzufinden etc. Bei einem Studium von nur 6 Semestern fängt man an zu studieren und ehe man sichs versieht ist man schon wieder fertig. Man hat einfach zu wenig Zeit sich zu orientieren.
Nummer: 2248 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Gut, da man mehr Zeit den Stoff zu erfassen!
Nummer: 2252 Student(in) an der Juristische Fakultät (Aufbau- oder Promotionsstudium)
man müsste das von studiengang zu studiengang entscheiden. und das ganze diesmal wirklich durchdenken und ein konzept zugrunde legen, nicht so wie die meisten bachelorstudiengänge bis jetzt entstanden sind.
Nummer: 2255 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Master (Sc./A.))
Vereinfacht die Internationalisierung für die G8-ler. Diese hätten ein Jahr zu wenig Oberstufe/Bachelor, um für den Master zB in die USA zu wechseln. Außerdem sind die Anforderungen bei uns im Bachelorstudium extrem hoch. Im Master dagegen eher locker.
Nummer: 2256 Student(in) an der Fakultät für Chemie und Pharmazie (Bachelor (Sc./A.))
Ich finde es wichtiger, dass der Bachelor wirklich zum berufsqualifizierenden (!) ABschluss führt. Meist wird der Master jedoch dringend benötigt.
Nummer: 2259 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
- Mehr Zeit, sich umfassend und "über den Tellerrand" zu bilden - Viele Freunde von mir haben im Bachelor sehr, sehr viel Stress (mehr als ich im Jura Staatsexamen!) - Wichtig wäre es, das NICHT von der Masterzeit abzuziehen
Nummer: 2265 Student(in) an der Juristische Fakultät (Staatsexamen)
Ich fände sie gut, da man in der vorgesehenen Zeit, den Stoff erstmal nicht durchbringen kann und der Sinn eines Studiums auch darin liegt sich zu entwickeln, das Studieren an sich sollte auch eine Abweichung von der Schule und dem System sein um eigenständiges Arbeiten zu erlernen.
Nummer: 2269 Student(in) an der Juristische Fakultät (Staatsexamen)
Eigentlich ganz gut, weil es dem internationalen Standard entspricht und der Stoff so vielleicht etwas auseinander gezogen werden könnte, damit nicht alles so geballt kommt. Schlecht weil ich nicht das Versuchskaninchen sein möchte, dass den ersten 8semestrigen Bachelor absolviert.
Nummer: 2270 Student(in) an der Fakultät für Biologie (Bachelor (Sc./A.))
weil einige Studiengfächer wie Sozial- und Geisteswissenschaften in 3 Jahren nicht verstanden werden können
Nummer: 2273 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Diplom)
Man kann in einem so kurzen Zeitraum entweder nur unvollständiges Wissen erhalten, bzw. sich wenig bis gar nicht spezialisieren. Das Bachelorsystem, wie es momentan existiert, ähnelt einer verlängerten Schulbildung und hat wenig mit einer höheren Bildungs- und Entwicklungsmöglichkeit zu tun!
Nummer: 2282 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Magister)
- durch die radikale Kürzung wird alles nur reingedrückt und es bleiben keine individuellen Entfaltungsmöglichekiten - Auslandsaufenthalte sind kaum möglich - da alles so neu ist existiert keine Struktur und es herrscht nur Chaos, was die Studenten ausbaden müssen (ungleiech Arbeitslast, erst im Nachhinein erfahren, dass man das eine Benbenfach gebraucht hätte, für das was man jetzt machen will etc...) - professoren ziehen stur das durch, was sie schon voher gemacht haben
Nummer: 2285 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
Die Verlängerung nimmt einem Studenten den Leistungsdruck. Somit wird ihm ein wenig mehr Freude am Lernen gegeben
Nummer: 2286 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Magister)
in einigen Fächern reicht ein 6-Semester-Bachelor evtl aus und bietet die Möglickeit in die Arbeitswelt einzusteigen. In diesen Fällen wäre eine verlängerung nicht sinnvoll! Zur Angleichung an intern. Standards muss das von Fach zu Fach geprüft werden.
Nummer: 2287 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Prinzipiell finde ich es gut, dass ein wenig mehr Druck im Studium ist. Ich musste beispielsweise den Stoff eines Magisterstudiums als Bachelor bewältigen. Auslandssemester sind z.B. schwer wegen der Pflichtveranstaltungen. Jede Einführung ist am Anfang nie perfekt. Prinzipiell geben einem die Bachelorstudiengänge jedoch mehr Möglichkeiten als ein Magister. Man kann sich Spezialisieren oder gleich multidisziplinär studieren. Und vergessen wir eines nicht: die meisten Studenten bleiben nicht an der Universität, sondern müssen sich später in der Arbeitswelt beweisen. Auch wenn der Bachelor noch lange nicht perfekt ist, ist er doch ein Schritt in die richtige Richtung, zumindest in den Geisteswissenschaften. (Pflichtpraktika, etc.)
Nummer: 2290 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Master (Sc./A.))
nur eine verlängerung bringt nichts! modularisiertes vorlesungen hören ist nicht studieren! das problem ist der bachelor/master an sich, der wieder abgeschafft werden muss.
Nummer: 2291 Student(in) an der Fakultät für Physik (Bachelor (Sc./A.))
gut, weil man flexibel in der Studiengestaltung bleibt
Nummer: 2295 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Magister)
- gründlichere Ausbildung
Nummer: 2297 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Da es dann nur 2 Semester mehr zum Master wären wird ein Bachelorabschluss ohne anschließenden Master noch sinnloser.
Nummer: 2299 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Master (Sc./A.))
Das Bachelorsystem, so wie es derzeitig ausgestaltet ist und umgesetzt wird, lässt nicht genügend Zeit um Praktikas und Auslandserfahrungen zu sammeln, was eigentlich genau die Funktion des Bachelors sein sollte: mehr Praxisbezug und Flexibilität auf europäischer Ebene. Es gibt nicht genügend Erasmusplätze, und die ECTS-Punkte werden so berechnet, dass eigentlich kaum nebenbei Zeit bleibt, um sich zu informieren, weiterführende Literatur zu lesen, zu arbeiten oder zB nach Praktikas zu suchen. Außerdem ist die Umstellung auf den Bachelorrythmus bei manchen Fächern nicht gut gelaufen, und die Anforderungen sind immernoch wie bei einem Diplomstudiengang, wo die Studenten viel weniger Fächer in einem Semester hatten bzw es sich besser einteilen konnten.
Nummer: 2304 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Dann haben die Studenten mehr Zeit sich den Stoff anzueignen und auch etwas mehr nach ihrem interesse zu studieren. Momentan muss man schauen, dass man irgendwie alle Vorlesungen erfolgreich besucht und kann sich auf Grund von Zeitmangel nicht so intensiv mit dem Stoff oder evtl dem darüber hinausgehenden beschäftigen. So wird die Bildung immer schlechter der Druck dafür immer höher.
Nummer: 2305 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Bachelor (Sc./A.))
Ein Studium sollte nicht darauf angelegt sein, möglichst schnell für die Wirtschaft verfügbare Fachkräfte auszubilden. Um sich Spezialwissen in einem bestimmten Fach anzueignen, ist viel Zeit nötig.
Nummer: 2311 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Master (Sc./A.))
Weil es den Studierenden mehr Flexibilität in ihrer Studien- und Lebensplanung ermöglichen würde, sich Auslandssemester einfacher einplanen ließen.
Nummer: 2312 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Magister)
gut Ding will Weile haben.
Nummer: 2318 Student(in) an der Fakultät für Physik (Bachelor (Sc./A.))
es geht mir weniger um eine Verlängerung oder Verkürzung, sondern mehr um die verschulte Situation in einem solchen Studiengang. Richtig studieren kann man die meisten Fächer nur mit mehr Freiräumen.
Nummer: 2320 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Magister)
Man kann die alten Studiengänge nicht in das neue System pressen. Das neue System ist mehr auf berufliche Qualifikation ausgerichtet, als bspw. die Magisterstudiengänge. Das muss nichts schlechtes sein. Eine Europäisierung des Systems ist auch nur sinnvoll, wenn es tatsächlich einheitlich ist. Eine einseitige Verlängerung beurteile ich daher kritisch.
Nummer: 2323 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Magister)
enormer zeit- und leistungsdruck bei 6 semestern, wenn eine verteilung auf 8 semester möglich ist, bleiben wieder wesentlich mehr freiheiten und raum für persönliche entwicklung
Nummer: 2324 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Bei den meisten Fächern, z.B. Kulturwissenschaften genügen 6 Semester nicht aus (eigentlich ja nur 5 reiner Unterricht), das Fach auch nur annähernd zu beherrschen, speziell auch, wenn eine Sprache gelernt werden muss: Japanologie, Sinologie, Indologie, etc.
Nummer: 2327 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Magister)
Ich finde es sehr schade, dass einem die Bildung (und evetnuell der Spaß daran) auf nur drei bzw mit Master fünf Jahre reduziert werden soll ohne dass man wirklich mitentscheiden kann. Ein zukünftiger 17-Jähriger G8 Absolvent soll mit einem reinen Bachelor-Studiengang mit theoretisch 20 Jahren in den Beruf einsteigen (sehr überspitzt dargestellt natürlich) den er dann sein Leben lang ausübt? Finde ich schlecht.
Nummer: 2331 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Bei den Studiengängen, wo der Bachelor alleine gar nichts bringt (Technik), kann man sich deutlicher spezialisieren durch explizite Master-Wahl. Von daher ok. Manche Unis bieten mehr Master- als Bachelor-Plätze, weil sie mit Studis ausm Ausland rechnen. Ein kritischer Punkt sind ind diesem Fall unbedingt die Zulassungskriterien (wie Note 2 im Bachelor) Bei Lehramt weiß ich nicht. Wenn man EWS im Master nachholen kann, sinnvoll für Quereinsteiger. Im Lehramt sollte man auch den Master in einem anderen Bundesland machen können...wär praktisch^^
Nummer: 2332 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
kommt darauf an, wenn der Bachelor dann tatsächlich mehr Spezialisierung zulässt und auf dem Arbeitsmarkt angesehener ist dann ist es gut, sonst nicht...
Nummer: 2333 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
Würde nur bei einer Universitäts- und Länderübergreifenden Verlängerung Sinn machen.
Nummer: 2339 Student(in) an der Fakultät für Geowissenschaften (Diplom)
qualität der bildung steigt
Nummer: 2340 Student(in) an der Medizinische Fakultät (Staatsexamen)
es kommt nicht auf die länge sondern den inhalt und die form an!!!
Nummer: 2341 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Master (Sc./A.))
Verlängerung der Studienzeit bedeutet nicht unbedingt bessere Qualität der Lehre.
Nummer: 2342 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Die LMU ist jetzt schon heillos überfordert mit dem BA an sich- auf Kosten der Studenten!!!!!! Eine weitere wiedermal undurchdachte Veränderung wäre untragbar!!! Mit dem BA hat man es sowieso schon schwer genug auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen (besonders als Pädagoge!), aber 8 Jahre und dennoch den gleichen ABschluss- wo ist da der Gewinn?? die Arbeitswelt ist doch so schon mit dem Bachelor überfordert und weiß überhaupt nicht, was ein Bachelor schon alles kann!!!
Nummer: 2345 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Bachelor (Sc./A.))
Vergleichbarkeit mit amerikanischen Abschlüssen
Nummer: 2346 Student(in) an der Fakultät für Physik (Diplom)
Wissenschaft braucht Zeit. Man muss nachdenken. Hat da eigentlich schonmal jemand drüber nachgedacht??
Nummer: 2350 Student(in) an der Fakultät für Physik (Bachelor (Sc./A.))
Es gibt Argumente dafür und dagegen. Die internationale Vergleichbarkeit geht durch eine Verlängerung natürlich wieder verloren. (Was wird dann aus Master?) Dafür könnten mehr Inhalte in tieferer Form erschlossen werden
Nummer: 2352 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Diplom)
Eine Verlängerung bietet mehr Raum fachfremde Themen zu bearbeiten bzw. auch mehr Zeit im eigenen Studienbereich tiefer in die Materie einzudringen (zusätzliche Seminare etc.).
Nummer: 2355 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Damit ist ein freieres Studium möglich.
Nummer: 2358 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Staatsexamen)
Der Bachelor sollte international angepasst werden (nicht nur EUweit). In den meist interessanten Ländern wie USA, Neuseeland... ist der Bachelor 4jährig. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Neuseeländer momentan keine deutschen Bachelor in ihre Master-Studiengänge lassen, weil wir nur 6 Semester haben.
Nummer: 2359 Student(in) an der Fakultät für Biologie (Bachelor (Sc./A.))
Notwendig da Stoff zu umfangreich für die Zeit
Nummer: 2362 Student(in) an der Fakultät für Betriebswirtschaft (Bachelor (Sc./A.))
Das Problem ist vor allem in den Geisteswissenschaften ein Zweifachstudium. Man benötigt einfach drei Fächer, wie beim Magister um eine adäquate Ausbildung zu erhalten. Die Verschulung des Studiums leitet nicht zum selbstständigen Lernen oder gar Forschen an.
Nummer: 2364 Student(in) an der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft (Magister)
Prinzipiell sollte es keine Studienzeitbegrenzung geben. Die Bedüfnisse und Verpflichtungen sind unterschiedlich, was spricht dagegen, wenn Leute halbtags arbeiten und nebenbei Studieren und dann halt länger brauchen. Es sollte aber auch möglich sein sich ohne großen Nebenjob ein Vollzeitstudium leisten zu können. Deshalb neutral. 2 Semster länger ist besser aber nicht genug.
Nummer: 2367 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Aufbau- oder Promotionsstudium)
Das einzig gute am Bachelor ist meiner Meinung nach, dass Studenten nach einer recht kurzen Zeit (im Vergleich zum Diplom, Magistern, Staatsexamen, wo die Durchschnittsstudienzeit meist bei 6 Jahren liegt...) einen akzeptablen Studienabschluss haben und sich dann evt neu orientieren können. Ich könnte mir vorstellen, dass Studenten, die einen Diplomstudiengang oder ähnliches nach 2 Jahren abbrechen würden, einen Bachelor noch durchhalten würden. Die Abbrecherquote ist bei uns sehr hoch! Dauert der Bachelor jedoch bereichts vier Jahre, ist dieser Vorteil hinfällig. In anderen Ländern (z.B. England) ist das obige übrigens üblich. Das liegt aber vielleicht auch daran, dass die Studenten ihren ersten Bachelorabschluss meist bereits mit 21 haben und dann noch nicht zu alt sind, noch etwas neues zu beginnen.)
Nummer: 2370 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Diplom)
Ich finde die Verlaengerung besser, weil dann dieses Gefuehl der Hast etwas nachlassen wuerde, der enorme Druck, alles in 3 Jahren fertig zu haben, wuerde sinken.
Nummer: 2373 Student(in) an der Fakultät für Kulturwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
weil es viel zu schnell geht, zu viel stoff in zu wenig zeit. man kann nicht wie die magister z.B. Kurs 1 3Mal nacheinander machen, sondern verliert zwischendrin 2Semester
Nummer: 2374 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Um den Studenten etwas Druck von den Schultern zu nehmen, denn es gibt auch ein Leben ausserhalb der Universität, aber das scheint mit dem Druck der immer mehr auf Studenten lastet etwas in den Hintergrund zu geraten. Es gibt Studiengänge, die vielleicht nicht so viel Leistung abverlangen und wiederum Studiengänge, die mit 4 oder 5 Klausuren am Ende aufwarten und wöchentlich werden zu jedem Fach aufwändige Hausarbeiten abgegeben und/oder während des Semesters Presentationen abgehalten. Bei diesem Rhythmus benötigt das Studium zu viel Aufmerksamkeit und Leistungsdruck, was zwar zu schaffen ist, aber weniger Spaß macht als einige, die den Studienplan entwerfen denken mögen...
Nummer: 2375 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Bachelor (Sc./A.))
Eine Verlängerung wäre gut, weil man dann den Unterrichtsstoff nicht so knapp durchpauken muss, sondern einzelne Dinge konkreter besprechen kann, was gerade in geisteswissenschaftlichen Fächern sehr wichtig ist.
Nummer: 2377 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
weil man studieren soll und nicht oberflächlich lernen.
Nummer: 2378 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Mehr Freiraum für Auslandssemester, etc.
Nummer: 2380 Student(in) an der Fakultät für Geowissenschaften (Master (Sc./A.))
Verlängerung ist gut: Es können mehr Ausbildungsinhalte vermittelt werden - viele interessante Inhalte wurden aufgrund der Verkürzung gestrichen; Prüfungen können auf mehrere Semester aufgeteilt werden - Studium ist somit entspannter
Nummer: 2383 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Bachelor (Sc./A.))
Mehr Zeit, um sich vertiefendes Wissen anzueignen und Inhalte zu reflektieren.
Nummer: 2384 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Bachelor (Sc./A.))
Weil eine Verlaengerung fuer mich nichts an der schlechten Ausfuehrung und den beschraenkten Studienbedingungen aendert. Ich wuerde mir eher eine Verkuerzung des Bachelors auf 4 Semester und eine Verlaengerung des Masters auf 4 Semester wuenschen, quasi als Aequivalent des Grund- und Hauptstudiums, weil ich unser urspruengliches deutsches System sehr gut finde. Wenn auch unterfinanziert.
Nummer: 2386 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
Schlicht und ergreifend, weil den Studenten dann mehr Zeit zur Verfügung steht. Unglücklicherweise ist es noch immer so, trotz Studiengebühren, dass man in manche Kurse einfach nicht reinkommt, da sie eine maximale Beschränkung der Teilnehmer haben, was leider dann letztlich immer die Erfüllung der gebrauchten Scheine ect. verzögert.
Nummer: 2388 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Staatsexamen)
Weil wir so schon mit dem Studium 24/7 beschäfftigt sind. Bei uns wurde einfach alle Vorlesungen aus dem diplom genommen undstat in 9 Semestern muss man es jetzt in 6 machen Absoluter schwachsinn 4 Vorlesungen pro Semester sind zu viel. Höchstens Drei die Diplomer hatten 2 pro Semester und das unbenotet!!!!!!!!!!
Nummer: 2389 Student(in) an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik (Bachelor (Sc./A.))
Als Magister-Studentin kann ich sagen, dass ich nach 6 Semester Studium nicht ausreichend für den Arbeitsmarkt vorbereitet gewesen wäre (und das obwohl mich mein Fach sehr interessiert und ich mehr Veranstaltungen besucht habe als gefordert). Um den Anspruch, des "Selbstständig-Lernens" nicht komplett aufzugeben, muss den Studenten mehr Zeit eingeräumt werden, um auch mal Literatur zu lesen, die nicht in den Seminarplänen steht, sich eigene Themen zu erarbeiten und nicht nur nachzuplappern.
Nummer: 2404 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Magister)
Die Zeit ist nicht das eigentliche Problem - der Bachelor soll ja kein Diplom sein, sondern eine praxisorientierte Grrundausbildung auf der ein Master aufbauen kann. Nur hat man in Deutschland für diese Abschlüsse kaum eine Verwendung, da es die ganzen MTA, BTA und YX-Assistenten als Lehrberufe gibt und es unser tolles dreigleisiges Klassenerhaltungssystem gibt. Dies führt dazu, dass der Bachelor zu einem kleinen Diplom aufgebohrt wird. Das ist Unsinn und wird auch Unsinn bleiben, wenn man selbigen auf 4 Jahre verlängert.
Nummer: 2407 Student(in) an der Fakultät für Biologie (Diplom)
Ich finde es gut, weil man dann mehr Zeit hat, sich mit dem Stoff zu beschäftigen und es dann nicht mehr nur darum geht, alles für die Prüfungen zu können - um es danach zu vergessen, weil man es sich unter hohem Druck noch schnell reingepaukt hat!
Nummer: 2408 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Ich finde die ganze Bachelorisierung total daneben. Nicht alles, was aus den USA kommt, ist gut. Warum orientiert man sich nicht endlich mal an Finnland etc. die ein brilliantes, erwiesen gutes System in Sachen Schulen/Studium haben???
Nummer: 2412 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Staatsexamen)
zu enger Stundenplan. Zu verschultes Studium. Mehr Zeit zur Spezialisierung und zur Förderung der eigenen Interessen sollte möglich sein.
Nummer: 2413 Student(in) im Lehramtsstudium (Magister)
dann hätte man bei diplom studiengängen bleiben können, da durch die maßnahme der zeitvorteil verloren geht
Nummer: 2415 Student(in) an der Medizinische Fakultät (Staatsexamen)
Wenn man bedenkt, dass irgendwann nur noch G8 Leute kommen und sie dann auch noch schneller fertigstudieren, sehe ich die Gefahr, dass unsere Gesellschaft von unreifen Akademikern wird. Eine Verlängerung, ein Pflichtpraktikum oder Pflichtausslandssemester wär dann besser, damit noch die Chance gegeben wird, dass die Persönlichkeit reifer wird, ohne dabei die Jobaussichten zu verschlechtern.
Nummer: 2423 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Wenn der Bachalor verlängert wird, kann man gleich wieder die Diplomstudiengänge einführen, dann weiß wenigstens jeder was mit dem Abschluss anzufangen.
Nummer: 2424 Student(in) an der Fakultät für Geowissenschaften (Aufbau- oder Promotionsstudium)
Wir sind international gesehen sowiesos chon die ältesten Hochschulabsolventen. Warum ist es nicht möglich Schul- und Studienreformen so durchzuführen, dass es langfristig strukturierter wird und man an internationale Standards anknüpfen kann?! Ständig wird sich über das lockere Schulsystem und den schlechten Unterricht dort lustig gemacht - nach der Uni/Hochschule sind die Amerikaner aber nach wie vor jünger und in vielen wissenschaftlichen Disziplinen den Deutschen voraus...
Nummer: 2427 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Druck sollte abgebaut werden. Außerdem hat man mehr Zeit, das gelernte auch zu verstehen und wird nicht nur zu einem reinen Wiedergeber von Wissen erzogen
Nummer: 2428 Student(in) an der Fakultät für Physik (Bachelor (Sc./A.))
Mir geht es da mehr um das ganze Konzept selbst. Es gibt wohl kein dämlicheres Volk als die Deutschen. Das wenige, was uns noch zum Vorteil gereichte, was wirklich weltweit begehrt war (man betrachte nur mal den deutschen Titel "Diplom-Ingenieur"), wird abgeschafft, und durch einen Einheitsbreiabschluss ersetzt, der zu Fachidiotie führt. Globalisierung ist nicht nur im wirtschaftlichen Sektor schändlich und abzulehnen, sondern auch im Bildungssektor, wobei wohl hinter beiden die selben Drahtzieher stecken ... da könnte ich mich schon wieder in Rage reden, also hör ich jetzt lieber auf. Fazit: Egal wie lange Bachelor oder Master dauert, es bleibt doch eine Verarsche des Volkes und ein Mord an der über Jahrhunderte gewachsenen Vielfalt und des Facettenreichtums unserer Bildungswelt!
Nummer: 2431 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
Das Bachelor system im Moment ist überhaupt nicht vergleichbar mit der Internationalen oder amerikanischen Version obwohl es eigentlich so sein soll. Da sind viel zu viele Punkte nötig pro Jahr und passen nicht in das kurzere Semester (in Amerika sind die Semester länger). Wenn es funktionieren soll, muss die Universität umstrukturiert werden, aber ein längeres Studium ist nicht die Antwort. Es würde die Möglichkeit für Masters dazu erheblich eingränzen wenn man länger studieren müsste um nur ein Bachelor zu bekommen.
Nummer: 2442 Student(in) NA (Magister)
Mehr zeit individuell sein Studium zu gestalten
Nummer: 2444 Student(in) an der Medizinische Fakultät (Staatsexamen)
Ich finde das ist eine sehr fachspezifische Sache und man kann überhaupt keine allgemeine Antwort geben. In Mathe wärs gut, weil Zeit bleibt in das FAch reinzukommen in Vwl schlecht, weil man länger an der Uni gehalten wird.
Nummer: 2445 Student(in) an der Volkswirtschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Man hätte mehr Freiräume als Student, das ganze wäre nicht so dicht, und für manchen Studiengang macht das wohl auch vom Stoffumfang Sinn. Nur nach dem Sinn der Umstellung frag ich mich dann...
Nummer: 2447 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Finde sie gut, aber noch nicht ausreichend!!!
Nummer: 2448 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
mehr zeit, für ein fundiertes studium, wo man nicht nur überblickskenntnisse bekommt
Nummer: 2454 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
In dem Fall sind wir - zumindest in den Geisteswissenschaften - wieder beim alten Magister, freilich gänzlich durchstrukturiert und mit neuem Namen, was keiner ernsthaft fordern kann. Wozu dann noch einen Master? Man würde sich wirklich im Kreis drehen. Ein guter Kompromiss zwischen freiem Magister und strukturiertem BA/MA wurde für mehrere Jahre in Salzburg praktiziert, doch darüber ist Bologna hinweggefegt.
Nummer: 2458 Student(in) an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften (Aufbau- oder Promotionsstudium)
Weil dadurch die Möglichkeit gegeben wird, sich auch einmal in eine Fachfremde aber interessante Vorlesung zu setzten. Diese Mgl. hatte ich nicht. Jetzt studiere ich nach alter LPO Lehramt und habe diese Mgl., die ich nicht missen möchte
Nummer: 2461 Student(in) im Lehramtsstudium (Staatsexamen)
Es bliebe mehr Zeit, um sich umfassender zu bilden. Zudem würde man sich mit 8 Semestern dem eigwntlichen Ziel nähern, einen international vergleichbaren Abschluss zu schaffen, da z.B. in den Vereinigten Staaten der Trend ebenfalls zum 4-jährigen Bachelor geht. Der wichtigste Grund wäre für mich aber eine Aufwertung des Bachelors als Abschluss, da viele B.A - Absolventen nicht zum Master zugelassen werden, oder den Master in ihrem Fach gar nicht machen können (v.a. FH).
Nummer: 2463 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Magister)
Studium muss thematisch in die Tiefe gehen; es muss Zeit sein, um wissenschaftlich zu arbeiten. Reines Abfragen von Einführungsvorlesungen und wenig umfassende Essays gehen nicht über eine Allgemeinbildung hinaus.
Nummer: 2464 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Magister)
Nach drei Jahren hat man einfach keine Ahnung. Lieber verlaengern, aber dafuer mehr Pflichtpraktika einbauen, um einen starken Praxisbezug herzustellen.
Nummer: 2466 Student(in) an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (Aufbau- oder Promotionsstudium)
mehr zeit um wirklich zu studieren und nicht wei in der schule zu sitzen, Problem dann aber. Master in 2 Semestern?
Nummer: 2469 Student(in) an der Sozialwissenschaftliche Fakultät (Bachelor (Sc./A.))
Wenn die Studieninhalte gleich blieben und bei einer Verlängerung nicht auch erhöht werden, dann finde ich das gut, weil die Studierenden dann nicht mehr so viel Druck haben, sich nicht nur mit ihrem Lernstoff beschäftigen müssen, sondern auch nebenher lesen bzw. tun können was sie gerne möchten. Schließlich ist das Studium auch ein bisschen zur freien Entfaltung da. Außerdem ist es dann vielleicht möglich nebenher zu arbeiten, um einen Einstieg in die berufliche Praxis zu finden. Ich beispielsweise arbeite einen Tag pro Woche. Das ist nicht so viel und bietet nicht nur Abwechslung, sondern auch ein bisschen Taschengeld.
Nummer: 2476 Student(in) an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Diplom)